Schneller als die Polizei erlaubt
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Info-Knotenpunkt
http://blockupy.tumblr.com/

Ausgewählte Infos und Bilder
http://occupydeutschland.info/

Streaming
http://cams21.de/livestreamsammlung-zu-blockupy-in-frankfurt/

Medien Echo
http://news.google.de/news/section 

Offizielle Bündnisseite
http://blockupy-frankfurt.org

 

 

Im Anschluss an den Sternmarsch im Rahmen des globalen Aktionstags 12. Mai wird im Zentrum Berlins rund um den Neptunbrunnen ein politisches Forum entstehen. Neben Eurer Unterstützung bei der Mobilisierung und der aktiven Mitgestaltung der Demonstrationszüge, möchten wir Euch ganz herzlich dazu einladen, Euren direkten Wirkungskreis auf dem Forum und speziell dem MARKTPLATZ DER IDEEN vorzustellen und einzubringen, um das Forum mit politischem Inhalt und Leben zu füllen. Continue reading »

 

Noch einen Tag, eine Nacht, dann sehen wir uns auf den Straßen und Plätzen!

One day, one night until we see eachother united again reclaiming the streets and squares!

 

Protokoll Asamblea 05.05.2012

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Die Asamlea wird wegen Regen von der Reichstagswiese auf das KW-Gelände verlegt (Auguststr 69)

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Die Handzeichen werden erklärt. Eine Person äußert sich gegen die Benutzung der Handzeichen. Sie sagt, die Handzeichen hätten eine zensierende Wirkung und hätten bereits Menschen vertrieben.

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Aufruf: In Mitte und Prenzlauer Berg gibt es noch wenige Poster und Flyer für den 12 Mai. Bitte helft mit das zu ändern.

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Info: Am Eingang zu unserem Raum in der Biennale hängt jetzt eine Spendenbox für Kosten die im Rahmen der Biennale entstanden sind und entstehen. Viele Leute haben Geld vorgestreckt und wären Froh wenn ein Teil davon zurück kommt. Bei Fragen wendet euch an Jörn.

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Info: Es soll eine Asamblea Moabit und Tiergarten gegründet werden.

Außerdem soll eine andere Asamblea Arbeitsgruppe gegründet werden, als Gegengewicht zu der bestehenden.

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Aufruf: Es werden Menschen gesucht, die stundenweise einem Rentner helfen können. Mehr Infos gibt es über roberthubner@hotmail.de.

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Info: Am 19.05.2012 soll eine Demo zum ESM stattfinden. Es wird angefragt, ob Occupy sich auch einbringen möchte. Bei Fragen bitte an Mario wenden.

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Info: Es werden Spenden für Ute gesammelt. Ute wurde angezeigt, weil die Polizei der Ansicht war, Ute wäre die Veranstaltungsleiterin einer unangemeldeten Demo gewesen.

Jetzt hat Ute bereits 250 € Anwaltskosten.

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Info: Die zweiwöchige Veranstaltung „Marktplatz der Ideen“ wird scheinbar nicht bewilligt. Ein Anwalt wurde eingeschaltet. Es wird weiter versucht die Idee zu verwirklichen. Unterstützung ist willkommen.

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Info: Eine Person erinnert das wir mal die Zusage hatten, einen Meter Rund um die Kirche am Alexanderplatz zu nutzen. Nach Rückfrage wäre das vielleicht wieder möglich.

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Info: Es hat eine Demo stattgefunden bei der Iraner, Isralelis und Palistinenser gemeinsam für Frieden demonstriert haben. Ein Teilnehmer berichtet, er habe die Demonstration als sehr positiv wahrgenommen, die Reaktionen waren gut.

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Aufruf: Eine Person ruft auf selbstständig für den 12 Mai aufzurufen, eigene Flyer mit Eigenen Inhalten zu erstellen und sich nicht nur auf die bereits fertigen Flyer und Poster zu verlassen. Zudem lassen sich Flyer gut in U- und S- Bahnhöfen verteilen.

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Für den 12 Mai werden noch 2 Lautsprecherwagen benötigt. Wer Infos hat bitte an: roberthubner@hotmail.de

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Thema: Prinzipien der Asamblea/Konsensfindung in großen Gemeinschaften Vorbereitung/ Impulsreferate durch Alexandra und Falk

Prinzipien, welche in den ersten Wochen nach dem 15. Oktober verabschiedet wurden

  • Solidarität und Empathie
  • Transparenz
  • Wahrheit
  • Gewaltfreiheit (auch in der Kommunikation)
  • Meinungsfreiheit
  • Dezentralität
  • Vielfalt als Stärke
  • Entscheidungen nach dem Konsensprinzip
  • Prozessorientiert
  • entspannte druckfreie Gesprächsatmosphäre
  • jede_r kann nur für sich sprechen (wir haben keine Führung, keine Sprecher_in)

Schlüsselwort: Prozess

 

Prinzip: Dezentralität

Frage: Was kann dezentral entschieden werden, was nicht?

Notwendige Parallelität zwischen Dezentralität und Vernetzung findet kaum statt. Informationen kommen nicht mehr überall an, Entscheidungen werden in kleinen Gruppen getroffen (teilweise bewusst).

 

Berlinweite Asamblea:

von Mitte Oktober bis Januar: 13 Seiten lang: Entscheidungen/ Verabschiedungen
seit Januar: Abstimmung nur noch, wo und wann die nächste/n Asamblea/s stattfinden

 

Entscheidungen werden in der Asamblea getroffen.

Wer aber nicht kommen kann, kann nicht partizipieren, ist also ausgeschlossen.

Vorschläge, um einen breiten Konsens zu erreichen.

Diskussion: Wollen wir eine unstrukturierte oder eine zentrale Entscheidungsfindung? Wollen wir eine General Asamblea?

 

Einleitung

Welches ist unser Ziel? Wie wollen wir es erreichen? Was benötigen wir dafür? Welches Tempo sollten wir anstreben, und wie viel Zeit uns lassen? Das sind die Fragen mit welchen wir uns beschäftigen. Alexandra und ich haben in verschiedenen Gesprächen in der Funktion als Individuen und als Mitglieder der Asamblea AG diese Fragen erörtert mit dem Hintergrund dass die Teilnehmerzahl der Asamblea AG ständig sinkt, das Interesse, gar der Missmut manches Mal groß ist und das keine Entscheidungen in der Bewegung wirklich unter Einbezug aller Aktivisten getroffen werden. Um die nächsten Absätze zu verstehen, möchten wir kurz und bündig die eingangs bestellten Fragen beantworten, wie wir sie nun beantworten würden. Continue reading »

 

Wir errichten einen politisch-gesellschaftlichen Raum, in dem Menschen aus Berlin und aller Welt zusammenkommen, um Versammlungen, interaktive Wissensaneignung, gemeinsame Strategieentwicklung, direkte Aktionen politischer Intervention sowie andere Formen politisch-gesellschaftlichen Engagements auf die Beine zu stellen.

Es geht dabei um die Schaffung eines Global Square, der die Aufstände miteinander vernetzt, in Beziehung bringt und so der Koordinierung und Stärkung sozialer Kultur gegenüber der Arroganz der Macht dienen soll.

Seitdem im Jahr 2008 die Immobilienblase geplatzt ist, hat eine globale ökonomische Krise die Welt erfasst, die verschiedene Länder mit unterschiedlicher Intensität traf. Und doch waren die Versuche, diese Krise zu bewältigen, überall die gleichen: riesige Summen öffentlicher Gelder wurden verwendet, um einen angeschlagenen Finanzsektor und ein zur Krise neigendes Wirtschaftssystem zu retten und Unternehmensgewinne zu sichern; strenge Austeritätsmaßnahmen und Einsparungen im öffentlichen Sektor; ein enormer Verlust von Renten, Ersparnissen und Arbeitsplätzen; und vor allem: ein politischer Konsens, sowohl die strukturellen Ursachen als auch die hauptverantwortlichen Personen unberührt zu lassen. Die Krise hat außerdem eine beschämende Tatsache über unsere sogenannten aufgeklärten Demokratien enthüllt: sie funktionieren nicht länger. Ob durch die technokratischen Regierungen Griechenlands und Italiens oder das Diktat der Bundesbank: die Demokratie wurde außer Kraft gesetzt, um zu tun, was als notwendig erachtet wird für eine Rückkehr zu einem Modell des Wirtschaftswachstums, das nicht den Interessen der Mehrheit dient. Continue reading »

 

Radio99Prozent online mit Vorträgen und Livemitschnitten sowie auf iTunes

 

 

+++ ticker +++ Asamblea

Protokollantin: Alex
Teilnehmer/Teilnehmende Gruppen: 10 Individuen; AG Asamblea; AG Syrien; AG 12M

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  1. Ankündungen/Infos

  1. Arbeitsgruppengruppenrückmeldungen

    • Arbeitsgruppe 12M
    • Arbeitsgruppe Syrien
  1. Themen/Beschlüsse Asamblea
    • Verlegung der Asamblea vor den Reichstag/Bundestag
    • Antrag auf Änderung der Überschrift 12M in „Global Revolution Day“
    • Aufruf zur finanziellen Unterstützung von Ute (Menschenrettungsschirme) für Ihren Rechtsbeistand
  1. Themenvorschläge Asamblea Berlin 05.05.2012 Continue reading »

 

Eine Filmdokumentation der Pressekonferenz vom 25. April 2012 anlässlich der Eröffnung der 7. Berlin Biennale.

Quelle: berlinbiennale.de

 

Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis aus Gewerkschaften, Organisationen und Parteien ruft zu einem Aktionstag gegen Rassismus und Intoleranz auf. Am 5. Mai wird von 12 bis 21 Uhr vor dem Brandenburger Tor ein kraftvolles Zeichen gesetzt werden.

Ziel dieser Veranstaltung ist es, zivilgesellschaftliches Engagement zu zeigen und für eine vielfältige Gesellschaft zu demonstrieren. Man will nicht immer nur nach menschenverachtenden „Terrortaten“ Gesicht zeigen, sondern durch zivilgesellschaftliches Engagement Rassismus und Intoleranz entgegen treten. So wird erstmalig gemeinsam aus der Mitte der Gesellschaft für ein Miteinander und Zivilcourage demonstriert. In einem gemeinsamen Bündnistext heißt es unter anderem: „Die Ablehnung von Rassismus und Intoleranz ist leider nicht selbstverständlich. Continue reading »

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