UPDATE: Bruck: “hat soeben ein ausführliches Telefonat mit der Rechtsanwältin des OCCUPY BundesPresseCamp, Heidrun Jakobs, geführt: Das Camp ist weit bis nach 2012 hinein SICHER. Die Polizei kann und darf nicht räumen. Da das Camp auf einem PRIVATGRUNDSTÜCK der BImA gelegen ist, muss die BImA zunächst eine RÄUMUNGSKLAGE führen und einen gerichtlichen RÄUMUNGSBESCHLUSS erwirken, der dann durch einen Gerichtsvollzieher zugestellt werden müsste. Erst dann kann die Polizei gewaltsam aktiv werden. Ausserdem hat der Polizeipräsident von Berlin der BImA selbst erläutert, dass er keinen Handlungsbedarf sieht.

GLÜCKWUNSCH BundesPresseCamp 2012. Ihr bleibt!”

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  3 Responses to “#BPC 2012 – das Camp bleibt!”

  1. Hört sich so an als ob der Verstand wieder Einzug gehalten hat! Die BIMA hat die ganzen DDR Immobilien an Komplizen für einen Appel und ein Kukkuksei verschachtert. Da wurden Grundstücke für eine D-Mark verhökert, weil angeblich sonst kein Investor zu finden gewesen sei. Gleiches mit DDR Betrieben: Grundstücke umsonst + Subventionen und Fördergelder. Danach ab nach Holliday Island mit der Kohle und den Laden dicht gemacht vorher. Die BRD Regierung kann uns mal. Es ist auch unser Land. Wir können uns auch selbst verwalten. 29.000 EUR beträgt das Pro-Kopf Bruttonationaleinkommen pro Jahr. Zahltag Kameraden!

     
  2. GROSSE FREUDE! DANKE AN ALLE HELFER, MACHER, ENTSCHEIDER und OCCUPY BERLIN!

     

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