Aug 122012
 

Und immer wieder braucht es Zeichen und klare Bekenntnisse zur Gewaltfreiheit innerhalb der Bewegung. Dies ist eine friedliche Revolution.

Ich glaube an die Kraft und die Möglichkeit einer friedlichen Revolution. In der Geschichte gibt es auch genug Beispiele aus denen wir Hoffnung schöpfen und an denen wir uns orientieren können: 1947 gewaltfreie Widerstand gegen die britische Kolonialherrschaft und Unabhängkeit Indiens, 1974 Nelkenrevolution in Portugal, 1990 friedliche Revolution in der DDR und auch die jüngsten revolutionären Bewegungen in Ägypten und Tunesien haben eben nicht zu einem (NATO)-Bürgerkrieg – wie z.B. tragischerweise in Lybien – geführt.

Ich kann nachvollziehen, dass immer wieder Schreckenszenarien von drohenden Bürgerkriegen in Europa und dem Zerfall der EU bis hin zu einem Dritten Weltkrieg und damit verbundene Diktaturen in den westlichen Industrienationen auftauchen – das ist auch alles durchaus im Bereich des Möglichen und es gibt auch genug Tendenzen. Und da steigt jede Menge Angst in einem hoch, dass man sich selbst manchmal eine Kalaschnikow wünscht, um sich zu verteidigen bzw. um das Chaos überleben zu können, aber ich bin mir sicher, das wir in Europa, insbesondere durch die schrecklichen Bürgerkriege nach dem Zerfall Jugoslawiens ab 1991 keine Mehrheit mehr in der Bevölkerung und auch nicht in den Machtetagen oder bei Militär und Polizei für Gewalt mit Waffen gehen Bürger und Demonstranten haben.

Zusammenstöße mit der Polizei (Brockdorf, Revolutionäre 1.-Mai-Demonstrationen in Berlin, Stuttgart21, etc.) kann es immer wieder geben… aber auch hier denke ich, es ist Zeit, dass wir als Bewegung intelligenter passiven Widerstand und Zivilen Ungehorsam entwickeln und durchziehen – ohne immer wieder erneut in die Gewaltspirale einzusteigen, die von der Polizei gewollt und provoziert wird. Gewaltfreiheit wie z.B. in den intelligenten Protest-Aktionen zum G8-Gipfel in Heiligendamm 2007 sollte uns allen als Beispiel dienen und auch die Castor-Proteste – wo es, genauso wie nach Tschernobyl und Fukushima, zum Schulterschluss mit breiten Schichten in der Bevölkerung kommt. Das muss das Ziel sein.

Die Anti-Atomkraft-Bewegung in Deutschland zeigt auch sehr gut, dass ein langsamer und friedlicher Wandel zu einer besseren Welt möglich ist. Es gab weder eine Anti-AKW-RAF oder einen “ökologischen Bürgerkrieg“ – es hat Zeit gebraucht und es wurden Alternativen entwickelt und aufgebaut. Es war nicht nur der Protest sondern entscheidend der Glaube und die Umsetzung von sauberer nachhaltiger Energiegewinnung und Gemeinschaftlichen Systemen.

Und das ist auch die zweite Kernfrage: Muss es ein radikaler, spontaner und kompletter Systemumsturz sein? Oder kann es auch eine schrittweise Veränderung des Systems sein?

Das ökologisch und ressourcen-ökonomisch die Zeit tickt ist bekannt und gibt uns max. noch 5-50 Jahre, in denen der Kapitalismus seinen Raubbau an Mensch und Natur fortführen kann – dann werden allein durch das Ende des Öl-Zeitalters die Welt und die Systeme sich dramatisch verändern – ganz ohne Revolutionsbewegungen.

Und zu der Frage, ob wir hier schon von einer Revolution oder einer revolutionären Bewegung sprechen können, denke ich eindeutig. Ja. Es sind die Anfänge, es ist der neue Nährboden, es sind die ersten Organisationsversuche, zusammen überhaupt diese revolutionäre Frage zu stellen: Wie können wir den Kapitalismus abschaffen? Die Frage allein ist revolutionär. Weil auch keiner mit Bestimmtheit sagen kann, wie die Welt ohne Kapitalismus aussehen wird. Aber den Kapitalismus insgesamt oder auch nur seine Teilbereiche, wie das Geldsystem oder Subventionen, umfassend in Frage zu stellen, das ist schon revolutionär. Anders als zur Zeiten der Französischen Revolution – aber das ist auch gut so.

In Berlin sind schon 5.000 (Umzingelung des Regierungsviertels) und in Frankfurt schon 50.000 Menschen (Blockupy) 2011 und 2012 im Rahmen der weltweiten Proteste auf die Straße gegangen. Friedlich.

Also: ich hoffe, dass jeder sich von diesen positiven gewaltfreien Beispielen inspirieren lässt. Es braucht viel Mut, friedlich zu agieren und es ist eine viel höhere Aufgabe an jeden einzelnen – eben nicht Gewalt anzuwenden.

In diesem Sinne, wünsche ich uns allen, dass wir in dem “romantischen Occupy Lagerfeuer” eine uralte naturverbundene Kraft erkennen können, die dem Menschen schon seit Jahrtausenden Wärme, Gemeinschaft und Inspiration geschenkt hat.

Mögen uns alle Kräfte und Menschen unterstützen, den Zusammenbruch bzw. den Wandel oder sogar eine Revolution in Europa friedlich zu gestalten. Denn auch der Polizist oder der Soldat sind Menschen, der von System missbraucht werden. Beide sind nicht unsere Feinde.

Ich wünsche uns auch, dass wir immer mehr erkennen, dass es nicht einen Weg, eine Lösung oder ein neues Konzept geben wird. Der Mensch ist ein Individuum und was für den einen “richtig” ist, passt eben nicht für den Nächsten. Es ist die Vielfalt, die Einzigartigkeit eines jeden Menschen, die unsere Kulturen hervorgebracht hat und auch unzählige Formen des Zusammenlebens.

Der Kapitalismus war ein Versuch die Menschheit gleichzuschalten – schon aus diesem Grund scheitert dieses System.

In diesem Sinne: gleiche Rechte für jeden Menschen auf diesem Planeten. Die Unterdrückung, Gewalt und Zerstörung muss ein Ende haben.

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Jul 312012
 

Dear Comrades,

while many have declared our movement is dead or marginalized, we can assure that Occupy/Indignados/Arab Spring is preparing a fresh new wave of gatherings, actions and campaigns. Read more:

http://occupydeutschland.tumblr.com/post/28431467304/jointherevolution2012

Join the revolution. Be human. Unite.

Thank you!

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Jul 312012
 

Im Frankfurter Occupy-Camp wurden viele soziale Probleme der Stadt sichtbar. Das passte der Verwaltung nicht: Am Dienstag soll das Camp geräumt werden. T.Reuter / S. Erb

Abends im Occupy-Camp: „Unsere Vielfalt ist unsere Stärke“. Bild: dpa

FRANKFURT A. M./BERLIN taz | Es ist ein Symbol: Im Occupy-Camp neben der Europäischen Zentralbank sammelten sich die selbst ernannten „99 Prozent“, um gegen den Finanzkapitalismus zu protestieren, gegen soziale Ungleichheit, gegen Demokratiedefizite.

An diesem Dienstag soll das Camp mit seinen 70 Zelten aufgelöst werden. Wegen Hygienemängeln und weil „sich das politische Protestlager zu einem Camp sozialer Randgruppen mit inakzeptablen Begleitumständen gewandelt“ habe, wie Ordnungsdezernent Markus Frank (CDU) argumentiert. „Was in Frankfurt passiert, strahlt nach ganz Deutschland aus“, sagt Hannes Draeger von Occupy Münster. Dort wurde den Aktivisten bereits verboten, im Camp zu übernachten. Jetzt gibt es Beschwerden wegen Ruhestörung. Die Münsteraner haben eine Videobotschaft nach Düsseldorf geschickt, denn auch dort soll das Camp geschlossen werden. Die Stadt begründet das mit einem Verstoß gegen das Straßen- und Baurecht.

Die Räumung sei ungerechtfertigt, sagt ein Aktivist in die Kamera. „Ihr kriegt uns nicht weg, ihr kriegt uns nicht mundtot.“ Sie singen „We shall overcome“. In Kiel hat die Ordnungsbehörde eine Frist bis Ende August gesetzt. Ist das das Ende einer Bewegung, die vergangenen Herbst mit viel Euphorie begrüßt wurde? Auch in Düsseldorf soll Ende des Monats das Camp geräumt werden. Die Stadt begründet das mit einem Verstoß gegen das Straßen- und Baurecht. In Kiel wurde eine Frist bis Ende August gesetzt. Ist das das Ende einer Bewegung, die vergangenen Herbst mit viel Euphorie begrüßt wurde?

Mehrere hundert Menschen besetzten am 15. Oktober den Platz vor der EZB. Viele von ihnen Protestneulinge, andere aus dem linken Spektrum. Bewusst praktizierten sie eine möglichst große inhaltliche Offenheit und Basisdemokratie. Das führte zu – letztlich erfolglosen – Unterwanderungsversuchen durch Rechtspopulisten und Sektierer.

Bald kamen vermehrt Obdachlose, Drogenabhängige und Romafamilien ins Camp. Und es sah dort nicht einladend aus. Die Müllberge haben die AktivistInnen inzwischen beseitigt – die Probleme mit Ratten haben sie nicht in den Griff bekommen. Occupy wurde von einem politischen Protestcamp zu einem Sozialexperiment: ein besetzter Raum mitten in einer Finanzmetropole, der allen offen steht. Dass so die sozialen Probleme sichtbar wurden, das geht den Entscheidungsträgern offenbar gegen den Strich.

Die Stärke in der Vielfalt

Occupy ist eine heterogene Bewegung. „In der Vielfalt liegt doch eine Stärke“, sagt Florian Raffel, Aktivist aus Berlin, wo das Camp längst nicht mehr existiert. Auf der anderen Seite ist schon das organisatorische Klein-Klein für alle anstrengend.

Occupy verpasste es, sich eindeutig zu positionieren. „Wir hätten uns souveräner öffnen und etwa auf die Gewerkschaften zugehen sollen“, sagt Costantino Gianfrancesco, Frankfurter Aktivist der ersten Stunde. „Aber Occupy hat etwas angestoßen, denn Kapitalismuskritik ist nun salonfähiger.“

Viele wandten sich entnervt von Occupy ab. Zu selbstreferenziell waren die Diskussionen. Johannes Ponader etwa ging zu den Piraten und wurde deren politischer Geschäftsführer. „Übrig geblieben sind die Gestrandeten, die nicht unbedingt aus politischen Motiven gekommen sind“, sagt Protestforscher Dieter Rucht. Eine Bewegung, die sich jeder Strukturbildung verweigere, habe es eben schwer.

Die verbliebenen Aktivisten wollen sich nicht einschüchtern lassen. Trotz strömenden Regens demonstrierten am Samstag in Frankfurt mehrere hundert Menschen gegen die drohende Räumung. Sie wollen sich dagegen friedlich wehren.

Als Lokalgruppen weiterleben

Die Soziologin Anne Nassauer, die sich intensiv mit Occupy beschäftigt hat, glaubt, dass die Bewegung auch ohne Camps weiterbestehen kann: als lokale Gruppen, die bislang schon Demos oder Podiumsdiskussionen organisieren. Die Frankfurter Untergruppe „Occupy Money“ etwa befasst sich kritisch mit dem Geld- und Finanzsystem – und spricht dabei durchaus auch bürgerliche Kreise an.

Ob Occupy in Deutschland auf Dauer fortbesteht, hängt nach Nassauers Einschätzung von zwei Dingen ab: Zum einen, ob es – wie bei den Blockupy-Veranstaltungen im Mai – politische Repression gegen die Bewegung gibt. Dann nämlich fänden sich mehr Unterstützer. Vor allem aber davon, wie sich die Eurokrise weiter entwickelt. „Sollte sich die Situation weiter verschärfen, kann das Occupy Auftrieb geben.“ Das sieht auch Florian Raffel aus Berlin so: „In Deutschland geht es uns noch zu gut.“

(Source: taz.de)

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Jul 042012
 

Minutes Asamblea Meeting 04 Juli 2012 KW

 

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1. Next Asamblea meets again Sunday 08 July 2012 at 4 pm again in KW

only on ‘experience’ and ‘reflections’ of  occupy

2. Minutes Asamblea July 04, 2012

3. List of Proposals about Continuing – previous Asamblea (as a reminder) of 30 June 2012

 

 

2. Minutes of Asamblea July 04, 2012

meeting in the morning – pad > transition of occupy into horizontality

that the next curator is going to get our report

Agenda of today

- Meaningful direct Street Actions in Berlin

many people are exhausted, will take a break …

Tacheles

Actions to undertake in poor districts … with suffering people

Kotti, good example to inspire and encourage people

with all difficulties KW was still better then camp situation

Mehringplatz, do people around there feel the need to develop a camp and start with the high rents?

and connect with T Weißbecker Haus. Or they say also lets fight for jobs too…, youth centre antenne.

quarter management, painters, a cafeteria of  a left wing artist, so electricity could be there. how about

alinka creating a working group to check wether there is a need?

Tacheles has too many own political  contents / not necessarily reflects the needs of the quarter?

Camp in Mon Bijoux Parc?

Gauck said sharing their knowledge, Spiegel Online.de , hold an asamblea at Humboldt Uni

>  Which paragraphs does the German Bank disturb? German government subscribed the human rights declaration.

Support actions people do already … Unions … catapult action in front of Deutsche Bank.

Milestones: Stop the ESM > Other Milestones

Yesterday 10.000 people, today 4.000 all in all 19.000 people started a claim against ESM individually. Law suits.

Do they all have a lawyer?

Info points organized organically. Set them up. Direct action on/for July 10th Tuesday, (Vote in Karlsruhe constitutional court).

Germany supposed to pass 190 billion

> performance where the money gets taken … occupy generated ‘economics group’ to contact for support. Self educate.

Each of us get a hundred constitution books of Germany. Actions against each violation of the basic rights of the constitution.

Organize more contents, probs, statements. The financial ministers would be immune, the bail out goes to rescue banks,

get information … (Pablo … Painting the signs on friday, Landeszentrale für Bildung, next to Friedrichstr. (Jägerstr.), ESM

creates a class system within european states, greece is just the beginning. how can we show the hierarchy in europe

between the nations? the role of the Deutsche Bank. Criminal bankers. People to take their rights, responsibility. Robbers,

government officials, people from Hartz 4, perpetrators and victims, policy creates people as projects??? rehearsal monday

night 5 pm, where we bring all the rehearsal.

> alternative banking -

 

- action asambleas

first to start our normal asambleas??? (… to not always be interrupted by the police for ex.)

you get different actions to reach and let join different people at the same time.

there are Reichstag asambleas Saturdays 5. pm

4 pm demo at kotti noise demo against high rents

 

- experience of occupy to reflect it and use it … <> next asamblea

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Jul 022012
 

Minutes Asamblea Meeting 02 Juli 2012 KW

 

content of this document:

 

1. Next Asamblea meets again Wednesday 05 July 2012 at 6 pm again in kw

2. Minutes Asamblea July 02, 2012

3. List of Proposals about Continuing – previous Asamblea (as a reminder) of 30 June 2012

 

 

2. Minutes of Asamblea July 2, 2012

 

deconstructing work

We have to be out thursday night, Frank comes tomorrow Tuesday,

KW will say

Tuesday 10.00 what furniture kw wants back. otherwise to be given away. also furniture from the camp.

kw has 5, 6 screw driver machines (could be good to bring own tools)

To label things that are owned by someone.

2 Fridges to go back to Bethanien,

suggestions, plans to give things into house projects.

Kubiz Weißensee would take stuff …

Don’t take stuff now. Books to camp frankfurt. By wednesday latest take your stuff out. plating on the floor to be taken out

10.00 Meeting  taking down the tent, plenty to be done, please come and help!

Frank comes with tools too.

Wednesday will also be a lot to do. Many people show up to work please.

Thursday we need a lot of people – hard is to bring things to the cars.

Thursday evening we have to be finished.

> where to keep the catapult

 

 

- Occ Living Community  // Occupy Lebensgemeinschaft // People who want to live and be active together (11)

Project shows, a physical space is supportive.

peoples interest – refering listened voices – sustained living – living alternatives.

how change – society – world

autonomous university people

wast kitchen

garden

art and creativity >

GLOBAL CHANGE Factory Berlin (there exists a script / Frank …)  is the continuance of the catalog …

https://www.facebook.com/groups327136037334188/

catalog money goes into this project <> different pot then the occupy kw

urban center and <> rural center and then exchanges of food, actions, knowledge, intellects

occupy farms – mailing list connections

networking with organic farms

Grünau creative space collaboration project

Kesselberg near Erkner is a project to join (you need your own place to stay / tent?)

Distinction of a longer lasting building <> squad on short terms

to have a centre that connects many living projects with each other.

the public school 8 locations all over the world.

 

- Office in KW / Büro in the KW

Meeting with autonomous university group, Gaby: “We are not sure there is going to be a permanent space.”

continuity group …? meet at the space where the bürgerforum was planned…

Why not again in front of Reichstag

building = parliament.

Have meeting at the space of the not yet built civilians forum.

Alex 7 pm Square Meeting traditional – today – expressed their regrets that there are no politcal spaces.

to much agression … lets people stay away. Find better tools to communicate -

Let us propose shifts there, to be more effective.

end of Asamblea 02 July 2012

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Jun 302012
 
+++ Assamblea 30. Juni Samstag 2012 +++
List of proposals about continuing // (numbers in brackets: resistance points)
Citizen Forum ‘Bound of the State’ Network, build it with unemployed craftsmen, fronthouse space where?
Think of another name (World Citizen Forum)
Flash Mobs?
Signature lists, petitions, demonstrations, get people aware, government didn’t have a budget for it in the end.
Fear of, if it becomes a big building, … it alienates again from its purpose. What kind of institution exists ???
Find a building instead of constructing one. Write a letter. Goal of this forum? 
Having it in the front house of KW going on. W(orking) G(roup) Peggy, Joulia, Arno, Silvia, Carrie, a google group?? (=> Kurator Arthur is incharge till August // & Gaby &…?)  establishing a base, give infos about it. Continuity Group started one month ago with biennale.
Assembleas to discuss situation and for workers and how to change that about biennale.
W G Autonomous University, autonomousuniversity@gmail.com  Autonome Universität -
Liste Vorschläge zum Weitermachen (Nummern in Klammern: Gegenstimmen/ > Reihenfolge in der Besprechung)
Bürgerforum “Band des Bundes” Netzwerk. Mit arbeitslosen Handwerkern bauen? Oder im Vorderhaus KW, wo?.. (9)
Nachdenken über einen anderen Namen (Weltbürgerforum)
Flash Mobs, Unterschriftenlisten /Petitionen dafür, auch
Demonstrationen, Leute aufmerksam machen. – von der Regierung angedacht war für Bürgerforum dann kein Geld da.
Sorge, dass es ein großes Gebäude wird, sich institutionalisiert, entfremdet.
Ein schon bestehendes Gebäude finden.
Brief schreiben an … (an Sponsoren, Parteien, etc. wen sonst und… Ziel dieses Forums … AG vorläufig ansprechbar > Jörg Schulz Maultrommler - Autonomous University continuity (9)
Weiterführung Räumlichkeiten im Vorderhaus, vielleicht zugänglich? AG Peggy, Jouia, Arno, Silvia (silvia.gaetti@gmail.com) Carrie, eine Googlegruppe, (=> Kurator Arthur bis August noch verantwortlich und Gaby als Ansprechpartner).
Basis integrieren / Infos weitergeben! Die Continuity arbeitet seit einem
Monat mit der Biennale. Stattgefundene Asembleas besprachen die Situation der Arbeiter, die Hierarchie, aufgreifen der Horizontalität, wie Biennale und KW zu positiv zu verändern. A G Autonome Universität, autonomousuniversity@gmail.com
+++ ticker +++
Online Network Bürgerforum Wedding (already existing network, meets once a month and we still need support). I want to build up a network, not necessarily called occupy to connect also with other groups. And bring groups again together. There is a regular meeting at 2 pm Saturdays in front of Bundestag (vor Reichstagsgebäude). One supportive is going to the hospital, so we need support.
W G  Network Online Netzwerk Bürgerforum Wedding (existiert bereits, trifft sich monatlich, Unterstützung erwünscht).Netzwerk aufbauen, das sich nicht unbedingt Occupy nennt, um sich mit anderen Gruppen zu vernetzen. Gruppen wiederzusammen bringen. Regelmäßige Treffen finden vor dem Bundestag (vor Reichstagsgebäude) statt, Samstags 14.00Ein Unterstützer geht ins Krankenhaus, daher dringend Unterstützung gebraucht
+++ ticker +++
Occupy Kiel hand out – take the idea. Maria: catatonic square squadded in Barcelona. Forward ideas to Maria NY (connectto the international group berlin, Maria, Spain),
for Germany: do download Team Speak software (server name: 62.75.144.113)(www.onlinaktivisten.de menu => Vernetzung = network)www.occupy.org/page/tech-mumble (explanations on that page).
mumble (to appoint on the platform at least once a month to exchange information. Central interfaces (connections) important.
Es gibt eine Infobroschüre von Occupy Kiel als Vorbild. Maria als vorläufige Ansprechperson um mit Occupy Spanien zu verbinden. Maria (NYC) um mit Occup New York zu verbinden. Zum herunterladen vom Internet: Team Speak Software (Server Name: 62.75.144.113)(www.onlinaktivisten.de => Menü => gehe zu Vernetzung )www.occupy.org/page/tech-mumble (Erklärungen auf der Seite). Treffen sich mindestens einmal im Monat um sich auszutauschen. Zentrale Verbindungen / (Schnittstellen) und Anlaufpunkte sind wichtig.
+++ ticker +++
New camp in Düsseldorf / network project.

In Düsseldorf gibt es ein neues Camp / Netzwerk Projekt.
+++ ticker +++
Occupy Frankfurt: Officially has to clear the place in the end of July, anybody to bring support to Frankfurt. Frankfurt has changed. Drugaddicts left. Still many problems in the camp ff. Creative people left, problems in the camp, they need support. Use Email lists to connect through mumble. Online activists team speak. Monday 8 pm regularly online, who will follow this.fb alternatives ? n-1 ??? (online democracy program (http://noddr.de)?)

Occupy Frankfurt: Soll offiziell bis Ende Juli das Camp räumen. Einige Drogensüchtige haben das Camp verlassen, gibt trotzdemnoch viele Probleme. Viele Kreative haben das Camp verlassen. Frankfurt braucht Unterstützung. Benutzt Emaillisten um Euch überMumble zu verbinden. Online activists team speak sind montages 20.00 Uhr immer online. Wer geht da rein (von, für uns?)fb alternatives ? ist möglicherweise n-1 ? (jemand bietet eine online programm für optimierte Demokratie. Ausprobieren? (http://noddr.de)?)
+++ ticker +++
Kalender / Agenda
  • the international group berlin meeting meets next thursday 7 pm again, middle of the lawn Marianenplatz, Bethanien
    die internationale Gruppe Berlin
    trifft sich nächsten Donnerstag 19 Uhr in der Mitte des Rasens Mariennenplatz (vor Bethanien)
  • Action Working Group on Tuesdays
    Aktionsgruppe dienstags
  • Next Asamblea Meeting: at KW: Monday 02-07-2012  at  6 pm future of occupy after biennale
    Nächste Asamblea Treffen im KW , Montag, 02-07-2012 um Monday 18.00 Uhr
+++ ticker +++
 
  • Occupy Action House (14)
  • Guerilla Gardening // Gartenprojekt
  • waste kitchen // Park Picknicks General Assembly  contact and connect to people Abfallküche im Park mit allgemeiner, öffentlicher Versammlung auch als => Öffentlichkeitskontakt- Office in KW / Büro in the KW-
  • Occupy biennale // Biennale besetzen (17)
  • Street Actions with information // Straßenaktionen mit Informationen
  • Documenta Kassel (29)
  • Concept: How, about what (Pad?) find space, contents for political work (25) // Konzept: Wie, Worüber (PAD?) Räume finden,  für politische Inhalte, to present it to political groups
  • (go) Barcelona / international connection // nach Barcelona gehen, (sich/) international verbinden (12?)
  •  Action Assemblea in public places (18)
  • set up contextual milestones / verify these goals / WG inhaltliche Meilensteine setzen / überprüfen /AG (21)
  • written personal reflection, (evaluation strategies), self definition ( word for the group..) as a conscient identity to reach people (18) // schriftliche Reflexion individuell (Evaluationsstrategien), Selbstdefinition als Bewusstsein für Identifikation (wie nennt sich die Gruppe, um Volk zu erreichen).
  • Music Events // Musik Veranstaltungen (31)
  • Occ Living Community  // Occupy Lebensgemeinschaft // People who want to live and be active together (11)
  • Demonstrations (18)
  • Occupy house of statistics / or an own house / Besetzung des Hauses für Statistik / ein eigenes Haus (11)
  • Occupy house open also for other peoples needs, homeless people ?
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Jun 122012
 

Agenda / Tagesordung Asamblea 12.06.2012

Clarification  needed for bank performing action. sand information

systemic (voting) condensing (numbers behind issues => voted)

- information about the new situation 20

we had a meeting about info outside and we have now an info point.
the yards are involved. backgrounds of biennale. external communication.
press info coordinated with biennale.
tomorrow release of press info about the new horizontality.
newsletter
calendar.
there are now people > coordinations with biennale staff.
we cannot work with kw like we can work with biennale
kw is an association (vermin) most important helmut? with gaby? ???
where is biennale main quarter – kw is separate
recommendations to check the internet about structures of the biennale
the info point in the kw yard needs people to join as volunteers

- actions 23

- catalog 38

editing and images not international enough.
concept comes from a time before the international activists got involved
persons didn t hear about it … basic idea preparation to be in the catalog.
First manifest to be in it. Artist to be presented in it. Read: The new occupy
documentation. Why feature artists especially? It is symptomatic that the creators
of the catalog are not present. we don t want self presentation. It is about a political
statement and consense. Krystian could have presented the pdf if frank is bad at
communicating! Proposal: To work on the pdf again and then present it again, there is a group
of people doing this already? The occupy teams seem to be little groups that represent not the whole
of us. many supported the 12 m bloccupy. take this into the new catalog. Wishes into the catalog. Is that
possible. Who does this? How to bring the wishes together. Could we make an inlay for the old catalog.
Participate in the new catalog for the end of the biennale. WHO (externals) to include? Make it big. Collect
inter-national ideas, images, Impulses! bring it in. DO IT instead of criticize. Email and https in the catalog.
utube or where, how online.

- breaks 20

proposal: basically if there are structures an assemblea will be more creative:
pauses after between 60 – 90 minutes. after 90 minutes we have a break definitely.
worry: that the consensed time limit of the pauses might not be followed. the pause will be 15 minutes.
end of pause : announced be drums and speakers. amendment: in a way that it affects people, no stress noise.

- music festival 39

final party here?

- reflections 45

this place also brought it again together. some of the beginning persons are tired. for some it is an art project.
there is occupy moabit. a common experience is important. we have to go back on the street.
1000 leute zur Umzingelung des roten Rathauses. cattling the red mayor hall occupy with 3 persons only.
The problem of occupy falling apart is not a phenomena of biennale. it happened before. information doesn’t
arrive! Dynymic structures change. Can also separate. Feed back who you feel about it important. Spontaneous
actions missing. Internet info flow doesn t work good enough.
ASSAMBLEA at Reichstag? Gets no support. Waldfriedhof <> alternative to fb
ESM Demonstration 17.00 tomorrow

Protokoll von Al

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Jun 022012
 

Was wollen wir in der Occupy Bewegung? – Selbstreflexion, Ausblicke und Ziele

2. Juni 2012, 14-19 Uhr, KunstWerke, Auguststraße 69
ca. 40 Teilnehmer_innen
Thematische Anschlussveranstaltung: 5. Juni 2012, ab 18 Uhr, KunstWerke

[English Version Below]
Transcript of the General Assembly and discussion
What do we want in the Occupy Movement? – self reflection, prospects and aims
2nd June 2012, 2-7 pm, Occupy Hall at KunstWerke, Auguststraße 69
ca. 40 participants
Thematically connected event: 5th June 2012, 6pm, Kunstwerke

Zunächst wurden mögliche Themen gesammelt und mithilfe des Systemischen Konsensierens
(Infos zur Methode: www.sk-prinzip.eu) folgende Prioritätenliste erstellt:

1. Nahe und ferne Ziele der Bewegung im allgemeinen
2. Was kommt nach der Biennale?
3. Was könnte die nächste große Aktion nach Blockupy Frankfurt sein?
4. Vernetzung mit anderen Gruppen und Initiativen in Berlin
5. Selbstreflexion: wo stehen wir und wie geht es uns?
6. Demo gegen den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) am 8. Juni
7. Unzufriedenheit mit der Entwicklung des Raumes in der Biennale
8. Gewalt im Zusammenhang mit Kunst im öffentlichen Raum
9. Occupy als dezentrale Bewegung
10. Systemisches Konsensieren
11. Update Info-AG Continue reading »

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