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  • Stoppt die kriminelle kriegstreibende korrupte Komplizenschaft der Waffenlobby in Deutschland 6. Dezember 2012

    #stoppwaffenhandel #globalchange #globalpeace #globalchangepact #occupy #directaction #hoax #zackboom

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    Ein "Ex-Soldat" spricht in der Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin über Waffengeschäfte von Banken und Regierung

    Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin (Podiumsdiskussion) Thema: “Diktatur der Banken? Die Eurokrise und die Märkte”. Wir hatten Glück und bekamen gleich in der ersten Fragerunde das Publikumsmikro in die Hand… Und wir hatten einen eigenen Kameramann dabei: –> http://www.youtube.com/watch?v=FtYqQKNz9lI

    Was haben Waffenexporte mit Bankenbilanzen zu tun? Und welches bzw. wessen Geld wurde eigentlich (in den sogenannten Krisen) gerettet? Warum hat Deutschland den Verkauf von 186 Panzerhaubitzen an Griechenland nicht rückabgewickelt, um z.B. Griechenlands “Schulden” zu reduzieren? Warum werden Waffendeals nicht transparent gemacht? Welchen tödlichen Kreislauf haben Kapital, Wirtschaft, Politik und Medien in der Welt implementiert? Warum sind wir (noch) so machtlos?

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    Tödlicher Kreislauf im Kapitalismus

    Es war eine geplante Aktion der #occupyBerlin Gruppe #as13 und die Figur im Tarnhemd ist eine gespielte Rolle (sich politisierender, post-traumatisierter Ex-Fremdenlegionär und Irak-Veteran an Krücken). Auch noch nach der Podiumsdiskussion hat der “Ex-Soldat” Gespräche geführt. Verständlicher- und nachvollziehbarerweise gibt es viel zu wenig Soldaten, die in der Öffentlichkeit sichtbar sind und ihre persönliche Sicht darstellen (können). Daher diese Rolle, um Menschen direkt in Kontakt zu bringen, Impulse zu setzen und auch den (unbekannten) Soldaten eine Stimme und ein Gesicht zu geben. Bewusst grenzwertig. Bewusst provokant.

    titel-spiegel-merkel-ruestung-deals-waffenlobby-krieg-doktrin

    Interessant in diesem Zusammenhang ist das Titelbild und Headline der aktuellen Ausgabe “Der Spiegel” (49/2012) Headline: Merkels geheime Rüstung-Deals. Deutsche Waffen für die Welt.

    Es bleibt zu hoffen, dass die –> “Merkel-Doktrin” nicht weiter hingenommen oder durch Desinformation “beschönigt” werden kann. Deutschlands Rüstungsexporte sind direkt für Krieg, Leid und Hunger in der Welt verantwortlich zu machen. Es wird Zeit, dass sich in Deutschland Kräfte sammeln, aufklären und Aktionen starten, um dem Waffenexport-Wahnsinn endlich Einhalt zu gebieten.

    Auf der Seite –> http://www.leo-kette.de/4.html steht: Wer profitiert vom Verkauf des Leopard-Panzers. In einer –> 8-seitigen Broschüre informiert Facing Finance, welche Unternehmen als Hersteller des Panzers von den Leopard-Panzer-Lieferungen profitieren und welche –> Banken als Investoren und Finanzierer dabei ebenfalls verdienen. Außerdem wird herausgestellt, wohin Leopard-Panzer exportiert werden, um welche Summen es geht und auf welche Weise dabei gegen die Menschenrechte verstoßen wird.

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    Kriegstreibende Korrupte Komplizenschaft. Foto-Serie auf occupydeutschland.info

    Inspiration für die Aktion in der Heinrich-Böll-Stiftung der Gruppe #as13 war die Initiative der –> Künstlergruppe Zentrum für politische Schönheit, die Waffenfabrikanten angeklagt hat, um die Lieferung von Leopard-Panzern nach Saudi-Arabien zu stoppen. Im Rahmen ihres Konzeptes eines “aggressiven Humanismus” versprechen sie eine Belohnung von 25.000 Euro für jeden, der gerichtsfeste Hinweise auf Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit oder sonstige Straftaten der Eigentümer des Panzerproduzenten Krauss-Maffei Wegmann (KMW) gibt. Die –> Internetkampagne “25.000-Euro” ist für die einen ein längst fälliger Akt der Aufklärung, für andere ein Aufruf zur Denunziation. Quelle: –> http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/163135/index.html

    Was hat das alle mit #occupy und #globalchange zu tun? Sehr viel. Dieser  –> gefakte bitterböse “Werbefilm” von –> AntikriegTV schließt den Kreis: Leopard Panzer von Krauss-Maffei Wegmann sind tödliche Einsatzfahrzeuge, die für die sogenannte “Aufstandsbekämpfung” bzw. “Riot Management” konzipiert und eingesetzt werden. Die Leopard-Kampfpanzer des Typs 2A7+ sind nach Herstellerangaben für die asymmetrische Kriegsführung optimiert und damit besonders für die Bekämpfung „innerer Unruhen“ geeignet. Zitat aus einem –> Prototyp-Video: mit dem Leopard 2A7+ “…kann gezielt gegen besonders aggressive Demonstranten vorgegangen werden”…


    “Wir wollen unseren Protest direkt vor die Werkstore des Rüstungsherstellers Krauss-Maffei Wegmann tragen”, betonte Stefanie Wolff von Occupy Kassel. Neben der Kritik am Export von Waffen, wolle die Bewegung auch darauf hinweisen, dass militärisches Gerät verstärkt zur Aufstandsbekämpfung eingesetzt wird, merkte Occupy-Aktivist Steven Heller bei seiner Ansprache an.

    demo-occupy-kassel-stop-waffenhandel

    08/2012 Occupy-Aktivisten fahren mit einer Panzerattrappe bei der Demo gegen Rüstungsexporte in Kassel auf

    Mit „Panzer aus Kassel: Nein!“-Plakaten und „Legt den Leo an die Kette“-Schildern wurde in Kassel gegen Rüstungsexporte aus Deutschland protestiert.

    Zu der Demonstration aufgerufen hatten unter anderem das Kasseler Friedensforum, Pax Christi, die Linkspartei und die Piratenpartei, aber auch die Grüne Jugend und die Jusos in Kassel. –> http://www.fr-online.de/rhein-main/kassel-demo-leopard-protest-gegen-panzerdeal,1472796,17020158.html

    In diesem Sinne auch und insbesondere zur Weihnachtszeit: sofortiger Waffenproduktions- und Exportstopp in Deutschland.

    Nicht nur Atomkraftwerke gehören abgeschaltet und rückgebaut, sondern auch die gesamte deutsche Waffenlobby muss endlich gestoppt und als das erkannt und benannt werden, was sie ist: eine kriminelle kriegstreibende korrupte Komplizenschaft von Politik, Wirtschaft, Kapital und Medien!

    Online-Petition und weitere Informationen –> http://www.aufschrei-waffenhandel.de/ sowie https://www.campact.de/waffenexport/

    Please share! Bitte weiterleiten!

    Selbst recherchieren, Quellen prüfen, Informationen sammeln und veröffentlichen. Einige Online-Artikel von hintergrund.de

    –> Deutsche Waffen unterm Weihnachtsbaum

    –> umstrittene Lieferung deutscher Panzer an Indonesien

    –> 75 Prozent der Bundesbürger lehnt die Lieferung von bis zu 800 Kampfpanzern aus deutscher Produktion an Saudi-Arabien strikt ab

    –> Noch mehr Waffen für den Nahen Osten

    –> Freiheit und Terror

    –> Panzer für Katar: „Wenn Deutschland nicht liefert, dann liefern andere“

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  • Wer nur im System denkt, wird #occupy nie verstehen 4. Dezember 2012

    Die Überschrift ist von uns – der Rest kommt von zeit.de und die schreiben doch – allen Ernstes – folgendes. Wir veröffentlichen den Artikel hier ungekürzt und freuen uns auf Reaktionen und Kommentare:

    USA - Die erste gute Idee von Occupy

    Die Occupy-Bewegung glänzt endlich mit einer sinnvollen Tat: Sie kauft klammen Bürgern ihre Schulden ab – worauf die Tea Party neidisch sein sollte, meint Eric T. Hansen.

    Hiermit nehme ich alles zurück, was ich je im Leben über die Occupy-Bewegung gesagt habe.

    Und das war nicht wenig: Pubertär und halbgar habe ich sie genannt, ineffektiv, politisch wie wirtschaftlich naiv, im Vergleich zur Tea Party leider irrelevant, und vieles mehr.

    All das bereue ich jetzt, denn seit einigen Wochen hat eine Handvoll Occupy-Anhänger ein Projekt ins Leben gerufen, das ich ernst nehmen kann. Lustigerweise ist es eine Idee, die sogar die Tea Party ernst nehmen kann. Ach was, es ist eine Idee, auf die die Tea Party neidisch sein sollte.

    Ein Hauptgrundsatz der Tea Party ist ja: weniger Staat. Der Staat, glaubt die Tea Party (und tief im Herzen auch ein Großteil der Amerikaner), sei zu groß, korrupt und ineffizient, um solch komplizierte Dinge wie einenSozialstaat kostengünstig und leistungsfähig zu verwalten. Wir trauen unseren Bundesbehörden ungefähr so viel praktisches Organisationstalent zu wie der durchschnittliche Deutsche einem EU-Bürokraten.

    Soviel wie möglich, glauben wir, vom Schul- bis zum Rentensystem, gehöre in private Hand, und der Staat solle sich auf Dinge konzentrieren, die er kann: Straßen bauen und uns den Rest der Welt vom Leib halten.

    Nun haben eine Handvoll Occupy-Anhänger diesen Gedanken der Tea Party kurzentschlossen weggenommen und zu Ende gedacht – und die Rolling Jubilee ins Leben gerufen, die da ansetzt, wo der Staat versagt hat.

    Denn Obama hatte zwar nach der Finanzkrisedie Banken vor den Konsequenzen ihrer dummen Entscheidungen, aber die Kunden nicht vor ihren Banken gerettet. Das kam so:

    Vor der Finanzkrise 2008/9 hatten eine Menge Hauseigentümer irreal hohe Schulden auf sich genommen – im guten Glauben, sie hätten alle Zeit der Welt, diese zu tilgen. Doch in der Krise stiegen plötzlich die Raten für die Kredite. Die Folge: Zahlreiche Amerikaner verloren ihre Häuser, behielten aber diverse Schulden, die sie nicht mehr zurückzahlen können.

    Schulden wie weggezaubert

    Also werden diese “schlechte Schulden”, die für die Banken nur lästig sind, gebündelt und in Paketen billig weiterverscherbelt. Und zwar richtig billig: zu nur ein paar Prozent des ursprünglichen Wertes. So können Inkassounternehmen die “schlechten” Schuldscheine kaufen und ihr Bestes tun, pro ursprünglich geschuldetem Dollar wenigstens noch 50 Cent bei den Schuldnern herauszuholen. Und viel Glück damit.

    Hier kommt Rolling Jubilee ins Spiel: Man kauft die verbilligten Schulden ebenfalls für ein paar Cents, doch statt sie dann mit Gewinn einzutreiben, informieren sie die Schuldner einfach, dass ihre Schulden sich in Luft aufgelöst hätten, und ein schönes Leben noch. Das sind Zaubertricks, wie sie bisher nur fiese Banker drauf hatten.

    Bis jetzt hat Rolling Jubilee knapp eine halbe Million Dollar durch Online-Spenden eingenommen und kann damit den 16-fachen Wert an “schlechten” Schulden aller Art kaufen. Hut ab!

    Allerdings ist das nicht so viel, wie es sich anhört: Die gesamten Privatschulden der Amerikaner werden auf $11 Billionen geschätzt. Und das ist kein Übersetzungsfehler.

    Wirklich interessant wird Rolling Jubilee also erst, wenn wirklich große Spenden eingenommen werden. Das heißt, große Konzerne, Milliardäre, sogar Banken müssen sich beteiligen. Also haben die Occupy-Revoluzzer (“Wir sind die 99 Prozent!”) damit begonnen, an die Türen der bösen oberen ein Prozent zu klopfen – und zwar diesmal ordentlich gekämmt und rasiert.

    Das hört sich erstmal bizarr an, aber Bizarres hat uns Amerikaner noch nie weiter aufgehalten. Es scheint auch erstmal zu funktionieren. Selbst das Reichen-Magazin Forbes hat Rolling Jubilee letztens mit den Worten beschrieben: “Endlich eine Occupy-Idee, die wir unterstützen können.”

    Und warum auch nicht? US-Millionäre und Milliardäre geben jährlich fast 300 Milliarden Dollar für gute Zwecke aus: Wir nennen es philanthropy und es ist seit John D. Rockefeller für Reiche Pflicht. In Amerika leben ganze Universitäten und Kulturinstitutionen wie die Metropolitan Opera oder das MoMA von privatem Sponsoring.

    Und Philanthropy wird natürlich von Moden beeinflusst. Seit einiger Zeit schreiben sich große Firmen beispielsweise gerne Umweltschutz auf ihre Fahnen. Es ist zwar Werbung, also eigentlich die reine Heuchelei, aber das Geld, das ausgegeben wird, ist real.

    Sobald Sponsoring-Programme gegen Schulden, gegen Armut, gegen das Sterben der Mittelklasse schick werden, fließt das Geld der Milliardäre auch dorthin.

    Die Privatwirtschaft übernimmt Aufgaben des Staates

    Das schockierend Neue daran ist, dass die Reichen nicht wie bisher von Occupy an den Pranger gestellt werden, weil sie zu wenig für das Gemeinwohl tun, sondern, dass sie einfach bei ihrer Ehre gepackt werden. Und das schockierend Neue für die Tea Party und die Occupy-Bewegung ist, dass die Idee ihnen beiden gleichermaßen gefallen müsste. Ob die beiden das gerne hören?

    Doch das wirklich schockierend Neue ist: Damit übernimmt und ergänzt die Privatwirtschaft eine Funktion des Staates, da, wo dieser nicht aufgepasst hat. Das ist nichts weniger als die Privatisierung des Sozialstaats.

    Ist der gesponserte Sozialstaat auch in Deutschland möglich?

    Auch in der deutschen Wirtschaft gibt es Sponsoring, aber die Idee, dass die Privatwirtschaft die Aufgaben des Staates übernimmt oder ergänzt, muss in Deutschland wie ein Sakrileg klingen. Hier herrscht zu viel Misstrauen gegenüber dem Kapital, man erwartet zu viel vom Staat. Es ist einfach Tradition, dass der Staat für die Armen sorgt, und man bricht hierzulande ungern mit Traditionen.

    Oder auch nicht. Denn bekanntlich schwappt jede neue amerikanische Idee irgendwann nach Deutschland über. Wer weiß? Vielleicht dauert es gar nicht mehr lange, bis Mercedes, BASF und Haribo auf die Idee kommen, dicke Pakete von Schulden aus Griechenland billig abzukaufen und ins Meer zu kippen?

    quelle: http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-11/usa-rolling-jubilee-strike-debt

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  • Afrika – Der ausgeraubte Kontinent 30. November 2012

    #whypoverty #globalcrime #glencore #schweiz

    Afrika – Der ausgeraubte Kontinent

    http://videos.arte.tv/de/videos/afrika-der-ausgeraubte-kontinent–7078940.html

    #Rüschlikon ist ein idyllisches Dorf in der Schweiz, im Kanton Zürich. Die Bewohner führen dort ein geruhsames Leben ohne Stress und Hektik. Hier ist die Welt noch in Ordnung, #Hunger und #Armut sind nahezu unbekannt. Und #Arbeitslosigkeit und soziale Probleme eher eine Seltenheit. Der #Wohlstand der Gemeinde wurde durch den Zuzug von Herrn Ivan #Glasenberg enorm vermehrt. Denn Ivan Glasenberg ist nicht irgendjemand. Er ist Geschäftsführer des Rohstoffgiganten “Glencore”. Sein #Konzern machte 2011 einen Nettoumsatz von 9,6 Milliarden #Dollar. Das immense Steueraufkommen von Neubürger Glasenberg spülte Millionen von Dollar in die Kassen der #Finanzbehörden in Rüschlikon, so dass sich der #Bürgermeister gezwungen sah, den #Steuersatz im Dorf drastisch zu senken. “Man hätte ja viel zu viel #Geld, man könne das ja gar nicht alles ausgeben”, stellte Bürgermeister Bernard #Elsener fest.

    Aber woher kommt der immense #Reichtum von Herrn Glasenberg?

    Ein Blick nach Sambia bringt Licht in das finanzielle Dickicht der vielschichtigen #Steuermanipulationen. Sambia ist reich an #Bodenschätzen und hat das weltweit drittgrößte #Kupfervorkommen. Aber die #Bürger in Sambia bekommen von den hohen Erträgen aus ihren in internationalem Besitz befindlichen #Kupferminen nichts zu sehen. Sie leben in größter Armut: 60 Prozent der #Bevölkerung stehen weniger als ein Dollar pro Tag zur Verfügung und etwa 80 Prozent haben keine Arbeit. Wie ist so etwas möglich?

    Ein Blick zurück in das Jahr 2000 gibt Aufschluss: Als die Kupferpreise auf dem #Weltmarkt am Boden lagen, und die #Rettungsaktion durch die #Weltbank und den Internationalen Währungsfonds #IWF scheiterten, drohte Sambia der Untergang. Der fast bankrotte #Staat musste in die unmoralischen Kredit-Bedingungen einwilligen, die den Verkauf der Kupferminen verlangten, um nicht total unterzugehen.

    Diese Bedingungen fügten Sambia herbe Verluste zu. ”2006 lag der gesamte Wert der sambischen #Exporte bei drei Milliarden Dollar”, erklärt die ehemalige Untersuchungsrichterin und #Europapolitikerin Eva #Joly. “Die Steuereinnahmen, die Sambia davon zurückbekommen hat, betrugen jedoch nur 50 Millionen Dollar.”

    Als die Kupferpreise auf dem Weltmarkt dann wieder anstiegen, konnte Sambia, von dem sensationellen Preisanstieg von über 350 Prozent nicht mehr profitieren.

    Der Film “Afrika – Der ausgeraubte Kontinent” deckt die undurchsichtigen und inhumanen Geschäftspraktiken von Ivan Glasenberg und seinen Geschäftspartnern auf, beleuchtet die Hintergründe und Zusammenhänge, die dazu führten, dass der Großkonzern “Glencore” diese wirtschaftliche #Macht erringen konnte.

    Die #Dokumentation zeigt aber auch, wie ein Staat erpresst wird und die Bevölkerung von Sambia hungern muss, damit die Menschen im reichen Rüschlikon weiterhin in einem #Finanzparadies leben können. Fraglich bleibt letztendlich, wer die #moralische #Verantwortung für solches #Geschäftsgebaren trägt.

    #streaming #de #fr #film #doku #afrika #mafia #glencore #raub #kapital #kriminellevereinigung #steuerhinterziehung #schweiz #sambia #ausbeutung #menschenrechtsverletzungen #umweltzerstörung #korruption #globalcrime

    (Deutschland, Dänemark, 2012, 52mn) ZDF

    Erstausstrahlungstermin: Mi, 28. Nov 2012, 22:21

    weitere Ausstrahlungstermine: Dienstag, 18. Dezember 2012, 10:35

    Themen: #Gesellschaft, #Dokumentationen
    Stichworte: #Armut #Whypoverty #Sambia #Afrika #Kupfer #Kupferminen #Bodenschätze #IvanGlasenberg #Schweiz #Glencore #Rüschlikon

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  • #lautsprecher #mixtape #002 “Empört Euch!” 19. November 2012

    Auf die Ohren… politische Reden, Musik und Audioklebstoff!

    Das ist die #lautsprecher Idee. Mehr Infos: http://occutrack.rs1.nethosting4you-server.de/projects/occupydeutschlandredmine/wiki/%23lautsprecher

    Quelle: https://soundcloud.com/zackboom/globalchange

    Auch hier steht das .mp3 zum Download zur Verfügung. Please backup, share and spread…

    http://occutrack.rs1.nethosting4you-server.de/projects/occupydeutschlandredmine/files

    permalink download:

     
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  • Mumble-Konferenz….wir haben was zu bereden! 9. November 2012

    Griechenland 2012Die Halbwertzeit einer Bewegung hängt nicht unwesentlich

    1. von der Art und der Weise der Kommunikation ab.
    Von Bühler über Watzlawik zu Schulz von Thun, wir kommunizieren vor allen Dingen nonverbal.
    Schriftlich fehlen uns enorm viele Informationen die wir zu einem “Bild” verarbeiten, wenn man so will komponieren.
    Folgen sind oft Mißverständnisse, Streits und nicht selten ist die Kommunikation fortan stark gestört.

    2. von dem Maß des Informationsflußes und des Feedbacks ab. ”Ich habe keine Übersicht wer was macht”, dabei habe ich festgestellt das es sehr wichtig ist zu erfahren welche Gruppe an was arbeitet, schlicht um sich zu orientieren, auch zu motivieren schlicht zielorientiert arbeiten zu können.
    Ideal wäre sich zu treffen, sich zu sehen und sich auszutauschen formell und informell.

    Wir schaffen es aber nicht uns in Real Life regelmäßig zu treffen, schlicht weil wir gelernt haben das der Aufwand nicht im günstigen Verhältniss zum Nutzen empfunden wird, so meine Vermutung.

    Da tritt die Mumblekonferenz in das Spiel und gibt uns die Möglichkeit wenigstens zu hören und uns zu sprechen, was wiederum die Quantität der Signale erhöht und somit eine genauere Interpretation möglich ist und so u.a. Mißverständnisse eingedämmt werden.
    Von zu Hause, am Küchentisch, während der Nachtschicht im Pförtnerhäuschen, aus dem Bett und aus dem Cafe, hier kann sich entspannt ausgetauscht werden, über Projekte geredet werden und nicht zu letzt Absprachen getroffen werden.

    Dieses Medium ist weiterführend auch ein stückweit interaktives Radio als auch Telefon….hier werden Sendungen vorbereitet und Diskussionen moderiert oder einfach nur in abgeschiedenen “Räumen” gesnackt, geklönt, gequatscht….unter vier Augen oder in der Arbeitsgruppe…ein Arbeitsinstrument, besser Kommunikationsinstrument was immerhin viele nonverbale Aspekte der Kommunikation einschließt.
    Ich möchte dringend empfehlen dieses Werkzeug zu nutzen, um uns tiefer zu vernetzen, uns kennen zu lernen, Mißverständnisse auszuräumen, uns zu informieren!


    #mumblekonferenz #mumbleTalk

    http://www.occupydeutschlandtalk.de

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  • Hungerstreik vor dem Brandenburger Tor 25. Oktober 2012

    Seit dem 24.10.2012 sind wieder Flüchtlinge im Hungerstreik.
    Diesmal ganz nah, genau vor dem Brandenburger Tor.
    Man kann mit Ihnen sprechen, solange sie noch bei Kräften sind…man kann seine Solidarität zeigen.
    Hier die Pressmitteilung der Flüchtlinge:

    PRESSEMITTEILUNG: HUNGERSTREIKENDE ASYLSUCHENDE VERBRINGEN EINE
    >  WEITERE NACHT VOR DEM BRANDENBURGER TOR_
    >
    >  Gestern sind in Berlin 20 Geflüchtete in den Hungerstreik getreten.
    >  Als Ausweitung des Protestes am Oranienplatz haben sie dafür ein
    >  weiteres Zelt vor dem Brandenburger Tor errichtet. Das um ca. 16 Uhr
    >  aufgebaute Zelt am Pariser Platz wurde jedoch von der Polizei gegen
    >  21:45 Uhr wieder entfernt. Die hungerstreikenden Flüchtlinge und
    >  einige Unterstützer_innen haben dennoch die anschließende Nacht ohne
    >  Schlafsäcke, Isomatte und Zelt verbracht und verharren nun weiterhin
    >  vor dem Brandenburger Tor im Rahmen einer angemeldeten
    >  Dauerkundgebung. Schlafen und jegliche Schlafutensilien sind jedoch
    >  weiterhin verboten. Die Hungerstreikenden sind dennoch gewillt, eine
    >  weitere Nacht vor Ort zu verbringen, und rufen alle
    >  Unterstützer_innen dazu auf, mit einem Schlafsack zum Brandenburger
    >  Tor zu kommen und die Nacht mit ihnen solidarisch auf der Straße zu
    >  verbringen.
    >
    >  Unsere Forderungen sind weiterhin:
    >
    >  1) Abschaffung des Abschiebegesetzes
    >  2) Anerkennung aller Asylsuchenden als politische Flüchtlinge
    >  3) Abschaffung der Residenzpflicht
    >  4) Abschaffung der Lager und Sammelunterkünfte für Flüchtlinge
    >
    >  Unsere aktuellen Erklärungen zur Situation finden Sie auf der
    >  Startseite unserer Webseite: www.refugeetentaction.net [1]
    >  Aktuelle Informationen finden Sie außerdem auf Facebook:
    >  www.facebook.com/Refugeemarch [2]
    >
    >  _Über Ihren Besuch vor Ort und anschließende Berichterstattung
    >  würden wir uns sehr freuen._
    >
    >  _Die hungerstreikenden Asylsuchenden in Berlin_
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  • Der November und historische Winde 24. Oktober 2012

    Zur Zeit laufen die Vorbereitungen für den 5. November auf Hochtouren und schon plautzt das nächste Ereignis in die Stube.

    #14n – der 14. November ein Tag der es europaweit in sich hat.
    Es liegt ein Generalstreik in der Luft.
    In Spanien und Portugal stehen dann die Räder still.
    Man munckelt das auch Griechenland, Italien, Belgien, Zypern sowie Malta sich anschließen!!!

    Dieser Tag scheint mir eines großen Aufwandes würdig und es verbleibt wenig Zeit.

    Wir benötigen Hand und/oder Kopf, denn wir haben auch viel zu tun bis dahin.
    Am 5. November wird die Mobilisierungsphase beginnen….ein jeder ist aufgerufen in seinem Kiez gemeinsam mit Mitbewohnern einen Umzug zu organisieren, dessen Ziel es sein kann die Leute über bestehende Verhältnisse lautstark aufzuklären und zu mobilisieren für den 14. November.

    Weiterführende Links zu diesem Thema:
    http://occupyberlin.info/blog/2012/10/24/mission-kiez/

    http://occupyberlin.info/blog/2012/10/24/lautsprecher-in-die-fenster/

    http://redmine.zackboom.com/projects/occupydeutschlandredmine

    Für Fragen und Meldungen stehen wir gern zur Verfügung:
    occupyberlininfo@gmail.com

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  • ticker-30-05 30. Mai 2012

    Am 30. Mai 2012 fand im Rahmen der Autonomen Universität eine offene Diskussionsrunde mit David Graeber statt. Themen waren u.a. seine Erfahrungen bei Occupy Wall Street, strategische und taktische Aspekte in sozialen Bewegungen, die Krise des Kapitalismus und die Frage nach dem “next step” der globalen Occupy-/EDJ-Bewegung(en).

    David Graeber, Autor u.a. von Inside Occupy, Schulden — die ersten 5.000 Jahre und Direct Action, hat bisher in zahlreichen politischen Zusammenhängen und sozialen Bewegungen gearbeitet und war in die Vorbereitungen für die Besetzung des Zuccotti Parks involviert.

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  • ticker-29-05 29. Mai 2012

    7th Berlin Biennale: Free Pussy Riot

     

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  • ticker-29-05 29. Mai 2012

    Occupy Berlin Biennale: Heather Marsh – The Global Square Hacker Update

     

     

    Heather Marsh will give an update on the status of hacker projects she has been involved in in relation to the movement.

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