Presseanfragen
Bitte richten Sie Ihre Presseanfragen an folgende Adresse: presse@occupyberlin.info
Hier möchten wir transparent alle Pressekontakte und Anfrage publizieren, so kann jeder einsehen, was sich in der Welt der Medien so um uns herum abspielt.
Zentrale, aktuelle Infos hier: AG Pressekontakte – http://piratenpad.de/pressekontakte
Pressespiegel Jumpboard hier: http://occupyberlin.info/blog/index.php/pressestimmen/
Aktuelle Anfragen:
17.04.2012
Hallo,
12.04.2012
Liebes Berliner Occupy-Netzwerk, mein Name ist Janine Eisenächer, ich bin Performancekünstlerin und arbeite als Vorstandsmitglied für den Berliner Kunstverein Flutgraben e.V. Gemeinsam mit Katharina Koch und Anne Kohl von alpha nova kulturwerkstatt & galerie futura arbeite ich derzeit an einer Ausstellung mit integriertem Vortrags- und Diskussionsprogramm zum Thema “Performancekunst und politisches Handeln: künstlerische und aktivistische Strategien im öffentlichen Raum”. Innerhalb dieser Ausstellung und Veranstaltungsreihe mit performativen Elementen, die im Rahmen des Monats für Performancekunst Berlin (www.mpa-b.org) und genauer vom 19. bis 23.05. stattfinden wird, sollen das Format der Intervention im öffentlichen Raum sowie Strategien von Interventionen analysiert und besprochen werden. Dabei ist es uns wichtig, dass sich Kunstkontext und Aktivismuskontext einander begegnen und austauschen, um sich mit ihren jeweiligen unterschiedlichen und ähnlichen Strategien wie auch Kommunikationsweisen und Repräsentationsmustern auseinanderzusetzen und dadurch im besten Falle gegenseitig zu befruchten. In diesem Zusammenhang frage ich euch an, ob ein Treffen mit euch möglich ist, oder besser gesagt, mit welcher Arbeitsgruppe wir uns am besten treffen könnten, um ausführlicher über unser Projekt zu sprechen und euch möglicherweise, bei Interesse, dafür zu gewinnen? Womöglich ist die AG Berlin Biennale und die Stadtteilgruppe Kreuzberg am interessantesten für unsere Fragestellungen, da wir unser Gelände am Flutgraben/Eichenstraße im Kontext der Entwicklung der Schlesischen Straße (Kreuzberg/Treptow) gerne in die Veranstaltung mit einbeziehen würden, und die Debatte um das BMW Guggenheim Lab auch mit einfließen kann bzw. soll. Im Anhang findet ihr eine etwas ausführlichere Beschreibung unseres Vorhabens. Wir würden uns sehr über einen entsprechenden Kontakt von geeigneten AnsprechpartnerInnen oder über einen Terminvorschlag für ein Treffen freuen, wenn ihr Interesse daran habt, euch im Rahmen solche eines Projektes genauer mit euren eigenen sowie mit anderen künstlerischen Strategien auseinanderzusetzen + und in einen gemeinsamen Prozess des Austausch und Lernens einzusteigen. Mögliche Formen der Beteiligung können wir dann ja genauer besprechen. Ich freue mich auf eure Antwort, liebe Grüße, Janine Eisenächer
12.04.2012
07.02.2012
der Vorwärts sucht für ein Interview/Portrait eine_n eloquente_n Aktivisten/in.
Kann sich bitte wer drum kümmern?
Bitte bei strobel@vorwaerts.de melden.
25.01.2012
Liebe Occupy-Berlin Gruppe,
Ich bin Doktorantin der Soziologie an der HU Berlin und arbeite momentan an einem Forschungsprojekt zu Occupy. Mich begeistert die Bewegung und ich untersuche wie Occupy organisiert ist, wer sich engagiert und was den grossen Erfolg von Occupy ausmacht.
Dafür führe ich Interviews mit Occupy-Aktivisten durch und suche Leute, die Zeit für ein Interview hätten. Man könnte sich in Berlin kurz treffen, oder auch per Telefon oder skype unterhalten. Das Interview würde 45 Minuten dauern.
Falls ihr selbst Zeit hättet, oder jemanden kennt, der Interesse an einem Interview hätte, würde mir das sehr helfen! Ihr könnt diese mail auch gerne an mögliche Interessenten weiterleiten.
Ich würde mich sehr freuen!
Beste Grüße,
Anne
Von: ★ Anne Nassauer <anne.nassauer@staff.hu-berlin.de>
11.01.2012
—————————- Original Message —————————-
Subject: Occupy und Georg Büchner (“Friede den Hütten! Krieg den
Palalästen!”)
From: “Susanne Ehlerding” <susanne.ehlerding@gmx.de>
Date: Sun, January 8, 2012 4:10 pm
To: “presse@occupyberlin.de” <presse@occupyberlin.de>
————————————————————————–
Liebe Presseteam,
aus Anlass des 175. Todestages von Georg Büchner werde ich für die
Nachrichtenagentur dapd ein Porträt über ihn schreiben. Dazu möchte ich
auch ein Interview stellen, das sich mit der politischen Aktualität
Büchners beschäftigt. Eine besondere Rolle soll dabei die Occupy-Bewegung
einnehmen, die sich ja zum Teil explizit auf Büchner beruft.
Können Sie jemand von Occupy benennen, der sich mit Georg Büchner und
seiner Wirkung auf die Bewegung beschäftigt? Dann bitte ich um
Rückmeldung. Es kann aucb jemand aus dem Bundesgebiet sein, mit dem ich
dann ein Telefoninterview führen würde.
Vielen Dank und herzliche Grüße
Susanne Ehlerding
–
Susanne Ehlerding
Freie Journalistin
Tel.: +49 (0) 30 54 49 65 58
Mobil: +49 (0) 176 96 30 12 56
5.12.2011
Guten Tag,
ich bin Journalistin und arbeite an einem Artikel für das PC Magazin zum Phänomen Anonymous. Ich würde mich freuen, über diese E-Mail-Adresse Kontakt zu einem Aktivisten von Occupy Berlin für ein Telefonat zum Thema (bzw. Antwort per Mail) zu bekommen.
Fragen wären zum Beispiel:
Es gibt ja einige Aktionen der Occupy-Bewegung, an denen sich Vertreter von Anonymous beteiligen bzw. bei denen diese zur Beteiligung über das Internet aufrufen.
Ist dies eine zufällige Parallelität?
Oder gibt es zwischen Occupy und Anonymous eine Zusammenarbeit, gemeinsame Koordination oder Absprachen bzw. nutzt Occupy Berlin die Kommunikationskanäle von Anonymous?
Wie schätzen Sie die Rolle/Wichtigkeit von Anonymous für derartige Aktionen ein?
Bzw: Fühlt sich Occupy Berlin/fühlen Sie sich von Anonymous vereinnahmt?
Rückmeldungen bitte an symbiont78@web.de
5.12.2011
Dear Occupy Berlin,
I’m a reporter for a magazine associated with the Lebanese American University (http://publications.lau.edu.lb/magazine/). I’m writing a story on the Occupy Movement, specifically looking at the European branches. Even more specifically, I’m looking at the relationship between the movements and the Eurozone financial crisis as it’s been called. I want to learn what you think should be done to resolve the crisis, what role the financial institutions should play, and perhaps even, what should be avoided.
Who would be the best person to interview?
I look forward to hearing from you. You can email me back or reach me by phone in Denmark at +45 50653206
Marc Abizeid
28.11.2011
Hallo, liebe Occupyer,
zunächst einmal: Ich bin sehr froh, dass sich mit occupy Berlin nun auch hierzulande der Protest kontinuierlicher regt – neben den Demonstrationen.
Ich wende mich mit einer Frage an Euch: Das Frauenzentrum Marie e.V., deren freie Mitarbeiterin ich bin, realisiert eine Lernpartnerschaft mit Organisationen in Litauen und Nordirland über “Wahrnehmungen von Inklusion und Exklusion”. Das Projekt wird über das Grundtvig-Programm der Europäischen Union finanziert. Am Ende, im Juli 2012, soll von den Lernenden ein gemeinsamer Film zu dem Thema entstanden sein. Daran arbeiten sowohl die lokalen Gruppen als auch die Projektbeteiligten, die sich auf den transnationalen Treffen begegnen.
In der kommenden Woche wird ein solches Treffen in Berlin stattfinden. Dazu möchten wir die litauischen und nordirischen Partner mit Projekten und Personen in Kontakt bringen, die in einem weiteren Sinne mit der Thematik Inklusion/Exklusion in Verbindung zu bringen sind. Wir würden sehr gern auch Euer Camp aufsuchen und „aus erster Hand“ von Euch erfahren, was Euch motiviert, welche Kritik Euch umtreibt, was Ihr verändern möchtet, welche Visionen Ihr habt – und welche Gedanken Euch bei den Stichworten „Inklusion“ und „Exklusion“ bewegen. Wir von der Berliner Projektgruppe erhoffen uns davon, dass die Gäste durch Euch politische Perspektiven jenseits der institutionalisierten Politik kennen lernen und sich über die konkrete Begegnung einen eigenen Eindruck von einem solchen gesellschaftspolitischen Engagement verschaffen können. Wenn die eine oder der andere von Euch für ein Interview im Rahmen des Projektfilms aufgeschlossen wäre, würden wir uns freuen. Der Film soll über Internetseiten publiziert und bei Alex TV gesendet werden. Falls nicht, wäre dies auch in Ordnung, denn im Vordergrund steht der Austausch.
Die für uns beste Zeit dafür wäre Dienstag, 6.12. gegen 15 Uhr.
Da das Projekt über EU-Mittel finanziert wird, können wir kein Geld spenden, es aber in „Deputate“ umwandeln und Euch z.B. Nahrungsmittel mitbringen.
Nähere Informationen über unser Projekt erhaltet Ihr über www.frauenzentrum-marie.de, „Aktuelles“ sowie über die beigefügte Einladung vom Januar dieses Jahres.
Eine Kopie dieser Nachricht sende ich an die Mitarbeiterinnen des Frauenzentrums.
Beste Grüße,
Sophia Bickhardt
24.11.2011
Hallo Florian,
wir zeichnen am Freitag, den 25. November von ca. 20.25-22:30h auf. Die Aufzeichnung findet statt in einer Wohnung in Kreuzberg. Das ist keine Verlegenheit, sondern Konzept (s.u.). Die Show wird später auf 45 min zusammengeschnitten.
Es wäre toll, wenn Du gegen 19 Uhr da sein könntest. Für Getränke ist selbstverständlich gesorgt.
Das Oberthema der Sendung ist “fight for your right”. U.a. soll es um die Frage gehen, warum die occupy-Proteste in Deutschland so brav sind, ob sie inhaltlich stark genug sind und wie das Netz und die moderne Kommunikationstechnologie den Protest (auch in anderen Ländern) in diesem Jahr entscheidend verändert haben. Dann geht es um die Rollenverteilung in Deutschland, Frauenquote, Betreuungsgeld. Und schließlich um Vereinbarkeit von Liebe, Beruf, Familie.
Kurzinfos zur Sendung:
- Wir produzieren für ein neues Talk-Format für ZDF Info. Titel: Verstärker!
- Verstärker! versteht sich als gesellschaftspolitische Talkshow – ohne Politiker. Die Idee ist: dass unsere Zielgruppe (das sind junge, politisch affine Menschen zwischen 20 und 49) sich sehr wohl für politische Themen interessieren – aber eine Abneigung gegen die Begriffe Politik und Politiker haben.
Einer der Orte, bei denen sie über Politik reden ist auf Parties – und dort in der Küche. Diese Situation kennst Du bestimmt.
Deshalb findet die Talkshow in genau so einer Umgebung authentisch statt.
Während einer richtigen WG-Party in Berlin – und in der Küche.
Stell Dir die Umgebung etwas lauter vor als bei Inas Nacht im NDR – und den Talkanteil wesentlich substantieller.
- Der Moderator Wolf-Christian Ulrich ist Journalist und moderiert mehrere politische Formate für ein junges politisch interessiertes Publikum auf ZDFinfo.
Dieses Format wird gesellschaftspolitische Themen nicht aus Experten- oder Politiker-Sicht, sondern aus einer “gelebten” Sicht heraus beleuchten.
Außerdem funktioniert diese Sendung eher als Show und nicht als klassische Talkrunde. Wir haben den Anspruch, mit der Sendung ein grundsätzlich an Politik, nicht aber an öffentlich-rechtlicher Politikberichterstattung interessiertes Publikum für gesellschaftspolitische Themen zu gewinnen.
- Die Verstärker!-Claims sind:
Verstärker! Die erste gesellschaftspolitische Talkshow – ohne Politiker.
Verstärker! Die gesellschaftspolitische Küchenparty: Politisch, anarchisch, sexy.
Verstärker! Neues aus dem pop-politischen Raum.
Wir freuen uns sehr, bis morgen!!
Annette
23.11.2011
> Hallo liebe Occupyer,
>
> während des diesjährigen “One World Berlin”-Dokumentarfilmfestivals
> wollen wir uns auch über die Occupy-Bewegung unterhalten und hätten
> gerne jemand von der hiesigen Occupy-Bewegung bei der Präsentation mit
> anschließender Diskussion von einigen Filmen von und über die “Occupy
> Wall Street”-Bewegung (unter Umständen mit einem Skype-Interview mit
> einer der Filmemacherinnen)
>
> am Freitag, den 25. November,
> um 19.00 Uhr (bis spätestens 21.15 Uhr)
> im Kino Arsenal (S/U-Bahnhof Potsdamer Platz)
>
> dabei. Das genaue Filmprogramm wird, damit wir möglichst aktuell sind,
> erst kurz vorher festgelegt werden.
>
> Falls Ihr Filme von eueren Aktionen habt, können sie natürlich auch
> gezeigt und die Regisseure sind für die Diskussion mit dem Publikum
> herzlich eingeladen.
>
> Dieter Rucht, Soziologe und Bewegungsforscher, wird auch da sein.
>
> Präsentiert wird der Abend von der Bürgerrechtsorganisation
> “Humanistische Union”: http://berlin.humanistische-union.de/aktuelles/
>
> Weitere Informationen zum Festival finden Ihr auch hier:
> http://www.oneworld-berlin.de/
>
> Selbstverständlich stehe ich euch für Rückfragen zur Verfügung.
>
> Mit herzlichen Grüßen
>
> Axel Bussmer
> (Landesvorstand der Humanistischen Union Berlin-Brandenburg)
>
> –
> Axel Bussmer
> Bremer Strasse 58
> 10551 Berlin
> 030 – 39 87 52 49
> Mail: axel.bussmer@t-online.de
> Mail: info@axelbussmer.de
> Blog: http://kriminalakte.wordpress.com/
14.11.2011
Hallo allerseits,
ich verfolge seit einiger Zeit die Mailinglist – und habe nun selbst ein Anliegen: Ein Bekannter von mir schreibt für die Berliner Zeitung und würde gerne jemanden Interviewen. Wer von euch mag mit ihm sprechen? Ich würde eure Mail dann an ihn weiterleiten. Vielen Dank schonmal und lieben
Gruß, Milena
milenaglim@gmail.com
08.11.2011
Hallo Herr Stephan,
Sie hatten nach einem Gespräch mit Occupiern gefragt. Die Anfrage ist bei attac eingegangen, wurde uns aber freundlicherweise weitergeleitet.
Gern können Sie heute (Di, 8. November) ins Camp kommen. Am morgigen Mittwoch wird es etwas schwierig, da wir wichtige Besprechungen haben.
Bitte teilen Sie mir alsbald mit, ob es heute klappt.
Mit besten Grüßen
AG Presseteam
08.11.2011
Hallo Herr Steininger,
bei meiner Geschichte soll es um Jugendproteste gehen. Arbeitstitel ist “Auf der Suche nach der Empörung”. Was mich interessiert ist, warum Sie bei den Occupy-Protesten mitmachen? Welche Motivation haben Sie?
Ich würde aber gerne noch allgemeiner über das Thema sprechen. Also über die Fragen: Wird es eine große neue Jugendbewegung geben? Oder gibt es sie schon? Wer ist da eigentlich gerade auf der Straße? Aber auch wie ist das Empörungspotential erinzuschätzen? Und was könnte die Bewegung erreichen? Ist es Zeit für eine Revolution? Wird die Bewegung zum Orkan anschwellen oder ist sie nur ein laues Lüftchen, das nicht einmal den Winter überstehen wird? Was sind die Gründe dafür?
Ich freue mich auf das Treffen am Mittwoch.
Bis dahin und beste Grüße,
Björn Stephan
Der Tagesspiegel
Mobil: 0172 156 38 09
www.bjoernstephan.de[http://www.bjoernstephan.de]
04.11.2011
videoatonale schäfchen zu schäfchen statements und interviews morgen ab 18 uhr vorm kanzleramt, berlin. herzliche einladung. einfach vorbeikommen. hier kann man sich auch anmelden: http://occupy-berlin.wikidot.com/act:short-or-long-messages-of-people-on-videoatonale
hier info auf facebook: http://www.facebook.com/alex11now
der kanal wo veröffentlicht wird: http://www.youtube.com/user/videoatonale#grid/user/980BA9A979E115CA
Kontakt: Thomas Scheffer
03.11.2011
- Es haben sich nun bereits 3 Personen auf diese Anfrage gemeldet. Ansage von der AG Pressekontakte: erst mal nicht mehr anrufen.
-
Liebe Aktivistinnen und AktivistenIch bin Mitarbeiter des Tagesspiegels und möchte in meiner Eigenschaft als Lehrbeauftragter der Universität der Künste gerne am morgigen Freitag, dem 4. November, gegen 16 Uhr mit einer Gruppe von JournalismusstudentInnen am Camp an der Klosterstraße vorbeikommen, damit die Studierenden sich informieren und einen Bericht über die Anliegen, Ziele und kommenden Aktionen von “occupy” schreiben können. Ich würde deswegen gerne vorher mit einem Aktivisten den Termin verabreden. Ich bin unter der Telefonnummer 29021 14701 oder 29021 14705 zu erreichen und würde mich über eine baldige Kontaktaufnahme freuen.Mit freundlichen Grüßen
Gerd NowakowskiLeitender Redakteur
Tel. 030 – 29021 – 14701 / – 14705
Der Tagesspiegel
Askanischer Platz 3
10963 Berlin
02.11.11
- Von: Corinna Hölzl <corinna_hoelzl@web.de> Betreff: Anfrage für Konzert in der Volksbühne Nachrichtentext: Hallo OccupyBerlin! Ich bin Mitglied der Bolschewistischen Kurkapelle Schwarz-Rot. Wir feiern am Mittwoch den 9. November im Großen Saal der Volksbühne am Rosa-Luxemburg Platz unser 25-jähriges Bestehen. Da wirs super finden, was Ihr macht und die Occupy-Bewegung in Berlin gern unterstützen würden, würden wir die Bewegung gern in irgendeiner Form in unsere Veranstaltung reinholen. Vielleicht per Video, Skype,…. Wenn Euch das interessiert, wärs super, wenn wir uns baldmöglichst mal treffen könnten, um die Sache zu konkretisieren. http://www.volksbuehne-berlin.de/praxis/25_jahre_bolschewistische_kurkapelle_schwarzrot/ http://www.bolschewistischekurkapelle.org/ https://www.facebook.com/bolschewistischekurkapelleschwarzrot Freue mich auf Eure Rückmeldung, Corinna
01.11.2011
- Sehr geehrtes Presseteam,mein Name ist Stefan Kirsten von “Die Novum”, einer von Studenten gemachten Wochenzeitung für Mittweida. Ich arbeite momentan an einem Artikel über die Occupy-Bewegung. Daher bitte ich Sie folgende Fragen zu
beantworten:1. Welche Idee steckt hinter der Bewegung?
2. Welche Ziele verbinden die Menschen?
3. Wie viele Aktivisten campieren zurzeit in Berliner Camps?
4. Warum ist “Occupy” in den Medien so präsent?
5. Wie stehen die Aktivisten zu politischen Parteien?
6. Welche Position vertritt die Bewegung zu Parteispenden?
7. Könnte aus der Bewegung heraus eine neue Partei entstehen?
8. Wie sieht die Zukunft aus?Mit freundlichen Grüßen,
Stefan Kirsten
30.10.2011
-
AUSZUG AUS MAIL VOM 28.10. VON ROMANLiebe Mitstreiter,das Berliner Inforadio möchte heute und morgen (also Fr/Sa) über Occupy in Berlin berichten.Ein Journalist hat mich angerufen und gefragt, ich habe ihn, laut Asamblea-Beschluss auf die Asamblea am Reichstag bzw. Kanzleramt hingewiesen. Des weiteren möchte er ein Einzelinterview mit mir aufgrund der gestrigen Fernsehsendung. Ich werde wieder ähnlich wie in der Sendung vorgehen, auf die prekäre Lage der Asambleas hinweisen vor dem Reichstag, das geplante Camp und auch die polizeilichen Schikanen und natürlich Werbung dafür machen, dass endlich mehr Leute kommen. Ich schaue, dass ich mein Handy-Diktiergerät an ist.(…)Herzliche Grüße,Roman
26.10.20111
- ZDF Maybrit Illner sucht weibl. TV Gast
#occupyberlin #alex11 ZDF Maischberger sucht heute / dringend einen weibl. TV Talkshow-Gast.
Bitte bei Roman (Meditation vor dem Brandenburger Tor, Asamblea vor dem Reichstag) melden: occupyberlin.de oder per eMail post@occupyberlin.de
Das könnte uns für das Camp nützlich sein, wenn wir das ZDF nutzen diesen Wunsch vorzubringen und zu erläutern.
- 3. November, Berlin – COMPACT-Magazin lädt ein (ACHTUNG: bitte genau lesen wegen Tea-Party)
Wutbürger gegen Euro-Wahn: Teaparty und/oder Occupy-Bewegung?bitte hier melden: Jürgen Elsässer elsaesser@compact-magazin.com
Eine zweite Welle der Weltwirtschaftskrise überspült die Kontinente. Nun droht nicht nur der Zusammenbruch von Banken, sondern ganzer Staaten. Ein Epizentrum des Bebens ist das Euro-System. Gerade hat der Bundestag über 200 Milliarden Euro verpfändet, angeblich um kriselnde EU-Mitglieder wie Griechenland zu stabilisieren – de facto wird das Geld bei den Banken landen. Die etablierten Parteien stehen in Treue fest zu diesem Wahnsinn, Besserung ist nicht in Sicht.In dieser Situation regt sich eine neue Art von Opposition. In den USA hat sich bereits seit zwei Jahren eine Teaparty-Bewegung formiert, die den Steuerstaat und das Papiergeldsystem attackiert. Dieser eher konservativen Rebellion steht seit kurzem eine eher jugendlich-linke Oppositiongegenüber, die unter der Paroly “Occupy Wallstreet” begonnen hat und mittlerweile vor Finanz- und Machtzentren auf der ganzen Welt – auch vor der Europäischen Zentralbank in Frankfurt und vor dem Bundestag – Protestcamps errichtet.Was unterscheidet beide Ansätze, was verbindet sie? Was sind die jeweils nächsten Schritte der Bewegungen? Können sie in ihrer Unterschiedlich zusammenkommen, sich wenigstens ergänzen? Liegt hier das Potential für eine neue Protestpartei?COMPACT-Magazin hat sich in der Oktober-Ausgabe schwerpunktmäßig der Teaparty gewidmet, in der Novemberausgabe geht es vor allem um die Occupy-Bewegung. Wir freuen uns, die notwendige Diskussion zum Erscheinen der Novemberausgabe auch live präsentieren zu können.Auf unserer Veranstaltung am 3. November in Berlin sitzen auf dem Podium:Florian Raffel, Aktivist der Occupy Bewegung Berlin, jeden Tag vor dem Reichstag präsent;
Florian hat abgesagt, möchte es nicht machen und hat gebeten, aus der Ankündigung herausgenommen zu werden.Oliver Janich, Sprecher der Partei der Vernunft, die man als Nukleus einer deutschen Teaparty verstehen könnte, ein Kritiker von Occupy;Karl Feldmeyer, jahrzehntelang Bundestagskorrespondent der Frankfurter Allgemeine Zeitung, Mitinitiator von abgeordneten-check.de(die Website, die über 200.000 persönliche Emails an Bundestagsabgeordnete vor der Rettumgsschirm-Abstimmung organisiert hat)Moderation: Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACTDonnerstag, 3. November, 19 Uhr, in Berlin
“Viethaus”, Leipziger Straße 54, Berlin-Mitte
Eintritt für COMPACT-Abonnenten frei, ansonsten 12. Euro / 8 Euro (Vorverkauf 10 Euro / 6 Euro ist hier:
http://www.compact-magazin.com/index.php?option=com_forme&Itemid=129)
— — —
Anfragen bitte an: occupyBerlinInfo@googlemail.com
Bei Maischberger gibt es Zensur…. Ich kenne jemanden die mal in die Sendung sollte und das MAischberger Date dann platzen lies weil sie gewisse Sachen nicht sagen durfte… Ich rate also davon ab…
Sehr guter Hinweis, danke Harry!
Also Elsässer selber macht ne ganz gute Arbeit als Journalist… (gründete die Junge Welt – hat aber nichts mehr mit ihr zu tun)… Er ist links einzuordnen…. Da Elsässer das Compact Magazin ins Leben gerufen hat… denke ich das die Absichten des Compact Magazins seriös sind….
Da wir in dem Sinne noch keine festen Forderungen haben… die die Bewegung an sich vertritt… ist es nautürlich schwierig mit einer Diskussionsrunde….
Unter welchem Thema läuft überhaupt die Maischberger Sendung ?
Achja das schrieb Compact über uns:
http://www.compact-magazin.com/index.php?option=com_content&view=article&id=201:zelten-vor-dem-reichstag&catid=3:newsflash
Liebe MitokkupistInnen,
bitte lasst euch nicht mit dubiosen Leuten wie Elsässer – http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=J%C3%BCrgen_Els%C3%A4sser – Janich – http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Oliver_Janich – ebenso dubiosen wie sektiererischen Verschwörungsfreaks, Truthern, Zeitgeistlern usw. ein. Lasst euch weder unterwandern noch besetzen noch instrumentalisieren, sondern DISTANZIERT EUCH KLAR UND EINDEUTIG!!!
Mir ist es völlig unverständlich, dass z. B. Elsässerr hier immer noch für seine wirtschaftslibertäre, rechtsreaktionäre Veranstaltung werben darf. Also: WEHRT EUCH AKTIV GEGEN SOLCHE TRITTBRETTFAHRER!
Ansonsten werden wir euch nicht mehr unterstützen können!
Stellvertretend
Ein besorgter Unterstützer
P.S.: Occupy the world but don’t get occupied by the few. We are the 99 %.
An den angeblich besorgten Unterstützer
Also Jürgen Elsässer ist weder dubios, noch sind die sogenannten verschwörungstheoretiker dubios. Auch glaube ich nicht das die Veranstaltung rechtsreaktionär ist. Die Webseite Esowatch ist bekannt für Verdrehung von Tatsachen.
Elsässers Volksinitiative hat absolut nichts mit einer rechten Bewegung gemein.
Bei bedarf können wir das hier gern mal ausdiskutieren.
ich zitiere aus Esowatch:
“Elsässer äußerte sich auch kontrovers zum Massaker von Srebrenica vom Juli 1995. Er widersprach den Feststellungen des Internationalen Strafgerichtshofs für das ehemalige Jugoslawien und bestritt die Zahl der Massaker-Opfer, die vor Gericht und in den Medien mit bis zu 8.000 Getöteten angegeben wird. Auch relativierte er das Massaker, unter anderem durch Berufung auf serbische Kriegsopfer. Die Klassifizierung des Geschehens als Völkermord sei eine “Lüge” und ein “Mythos”. Er behauptete auch, dass eine Reihe von muslimischen Toten im Sommer 1995 Opfer von Liquidationen geworden seien, die andere Muslime verübt hätten.”
Gegendarstellung: Doku der ARD
Doku zum Jugeslawienkrieg
http://video.google.com/videoplay?docid=-5884882720546967347
und
Interview mit Jochen Scholz engagiert in der linkspartei und ehemaliger Oberst der Luftwaffe: http://www.youtube.com/watch?v=x_KtLZ32-6U
Es ist mittlerweile nachgewiesen dass es keinen Völkermord in Jugeslawien gab und die BEgründung des Kriegseintrittes auf einer Lüge basierte… Das bestätigen auch viele OSZE Beobachter.
Also mein Junge… eh Du hier so nen Müll und Hetze verbreitest…. informiere Dich…
@Don’t get occupied
Nicht vereinnehmen lassen, dass ist ein Schlüsselwort, aber distanzieren? Bei 99%?
Ich bin da eher für auseinandersetzen, in Diskurs gehen, konfrontieren, den gemeinsammen Nenner finden und bei Extremisten am besten neutralisieren.
Wo sollen denn die Anderen hin? Wenn sie weg geschickt werden, dann führt die Bewegung sich selbst ad absurdum.
Heute war ein guter Artikel in der Berliner Zeitung.
Der paßt auch zu dem Bild was ich nicht nur heute auf der Demo hatte, sondern wo ich mitgehe bei dem Gedanken der Vereinnahmung durch ALTGEDIENTE…
Zitat:
“Außerdem waren wir in den 60er-Jahren noch im marxistischen Modell einer Revolution gefangen. Wir haben ein Manifest gebraucht und einen Anführer und konkrete Forderungen. Es war eine sehr vertikale Bewegung.
Sie glauben, dass es eine Stärke der Bewegung ist, dass sie kein konkretes Programm haben?
Die Kritik der Programmlosigkeit kommt oft von Altlinken, die seit 30 Jahren nichts Bedeutsames mehr auf die Beine gestellt haben. Wie kann man denn eine Bewegung kritisieren, die in einem Zeitraum von drei oder vier Wochen eine Debatte über die Zukunft Amerikas losgetreten hat, ja über die Zukunft des gesamten menschlichen Experiments auf diesem Planeten?
Gestehe, der Titel naja!!!
http://www.fr-online.de/kultur/occupy-wall-street–vielleicht-gruenden-wir-eine-dritte-partei-,1472786,11074462.html
(im Netz gibts den noch nicht von der Berliner, nur von der Frankfurter Rundschau, ist aber derselbe)
Guter Einwurf… aber ein kleine Korrektur, vielleicht auch eine Anregung für Dich… Eine Debatte über die Zukunft unseres Planeten besteht bereits seit Jahren… sie findet nur kein Gehör…
ICh verweisse hiermit auf alternative Wirtschaftswissenschaftler wie Bernd Senf (ehem. Prof. für Volkswirtschaft an der FHTW Berli
http://www.berndsenf.de
zum thema geld auch: monetative.de
siehe auch Christof Hörstel… ehemaliger Sonderkorrespondent der ARD… der einen Abzugsplan für Afghanistan erarbeitet hat… und der nie öffentlich medial erwähnt wurde
Nun gibt es die Finanzkrise und es bleibt keine Wahl… ein Diskurs muss geführt werden…
ups war noch nicht fertig…
Er hat diesen Plan unter anderem an Frau Merkel geschickt und obwohl er Nahostexperte, Politikberater, und Journalist ist… keine Beachtung auch nicht in den Medien… (der abzugsplan klingt seriös und wäre bei polit. willen des westens machbar… sage ich als belesener Laie… ich habe ihn gelesen und kann ihn dir bei interesse geben)
Ich könnte Dir und auf verlangen würde ich dies auch tun… noch zig Beispiele nennen
Was sagt uns das… dass der öffentliche Diskurs von Lösungen grosser Probleme und Konflikte in den Medien verhindert wird ? Scheint so…Passiert das struckturbedingt (ökonomsiche, massenpsychologische Phänomene) oder mit Absicht ? Ich denke beides… mit sehr grossem Struckturanteil…
Kann man den Medien jetzt vertrauen.. dass sie die Debatte um die Lösung der Probleme nun auch wahrhaftig führen… Ich denke nicht… denn noch immer finden jene Leute kein Gehör…
Was KÖNNTE daraus folgen, wenn ich recht habe ? Das die Medien wie üblich… nicht die Wahrheit berichten…. Ausnahmen bestätigen die Regel… wie dieses interessante Interview im Freitag…. aber die Debatte läuft schon lange… Liebe und solidarische Grüsse
z.B. aus esowtach: Elsässer äußerte sich auch kontrovers zum Massaker von Srebrenica vom Juli 1995. Er widersprach den Feststellungen des Internationalen Strafgerichtshofs für das ehemalige Jugoslawien und bestritt die Zahl der Massaker-Opfer, die vor Gericht und in den Medien mit bis zu 8.000 Getöteten angegeben wird. Auch relativierte er das Massaker, unter anderem durch Berufung auf serbische Kriegsopfer. Die Klassifizierung des Geschehens als Völkermord sei eine “Lüge” und ein “Mythos”. Er behauptete auch, dass eine Reihe von muslimischen Toten im Sommer 1995 Opfer von Liquidationen geworden seien, die andere Muslime verübt hätten.
Gegendarstellung: Doku der ARD
Doku zum Jugeslawienkrieg
http://video.google.com/videoplay?docid=-5884882720546967347
sowie Interview mit Jochen Scholz engagiert in der linkspartei und ehemaliger Oberst der Luftwaffe: Er bestätigt Elsässers Aussage…. das das Massaker gestellt war:
http://www.youtube.com/watch?v=x_KtLZ32-6U
Also mein Junge… eh Du hier so nen Müll und Hetze verbreitest…. informiere Dich…
Jürgen Elsässer ist nicht Mitgründer der Jungen Welt gewesen, sondern Mitgründer der Jungle World, aus der er aber aufgrund rechter Tendenzen genau so hinausflog wie später beim Magazin konkret und der Tageszeitung Neues Deutschland.
Das Neue Deutschland begründete Elsässers Kündigung im Jahr 2009 so
In eigener Sache
Neues Deutschland hat den Autorenvertrag mit Jürgen Elsässer beendet. Hintergrund ist eine von ihm gegründete »Volksinitiative«, die zu einer »Volksfront« gegen das »anglo-amerikanische Finanzkapital« aufruft, der sich auch das »national bzw. ›alt-europäisch‹ orientierte Kapital« anschließen möge. Dieses auf einen äußeren Feind orientierende Projekt hat nichts mit den tragenden redaktionellen Grundsätzen des ND zu tun.
http://www.neues-deutschland.de/artikel/142207.in-eigener-sache.html
Hallo Leute wir haben ein super Magazin am Start, brauchen nur Texte
von uns oder Symphatisanten. Wenn ihr die E-Mail an die richtigen
Menschen weiterleiten könnt, wäre super.
Hier die Adresse: http://www.occupymagazin.de/
Wir haben das Magazin auch schon mit in den Links aufgeführt.
Hallo
allerseits,
die taz plant eine Bilderstrecke “originelle Proteste 2011″.
Habt ihr Fotos von der 1% schow vom Börsentag?
Und/oder vom Karneval der Empörten.
Fällt euch sonst noch was ein?
Danke!
vg Jörn
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