Themen:

  1. Termine
  2. Puzzle – Idee
  3. Aktionen/ Gruppen
  4. Occupy – Zeitung
  5. Vernetzungstreffen
  6. Demo Units

1. Termine:

  • 21.01.2012 findet die Demo “WIR HABEN ES SATT” statt. Ort: Hauptbahnhof, Uhrzeit 13:30 Uhr, Treffpunkt für unsere Gruppe, 13:15 Uhr im HBF. – Segafredo – Cafeshop.
  • Montag den 23.01.2012, Biennale, Danziger Straße 13, 19 Uhr. Erstes Treffen für alle die an der Biennale teilnehmen/mitwirken wollen (Zeitraum März/ April).
  • Montag den 23.01.2012, AG Seminare, HU – Berlin, 19 Uhr (Occupy + Attac).
  • Mittwoch den 25.01.2012, Alternatives Geld/Geldsystem, in der Volckswirtschaft, Krossener Straße 25, 20 Uhr.
  • Samstag/Sonntag den 28./29.01.2012, World Cafe, “Zwille” TU – Berlin, Fasanenstraße 1, jeweils 10 – 18 Uhr – Selbstreflexion innerhalb Occupy.
  • Sonntag den 12.02.2012, Karneval der Empörten.

2. Puzzle – Idee:
Jedes Puzzleteil ist ein Gedanke/ Anliege eines Menschen. Diese Teile werden in der AG Puzzle zusammengefügt.
Diese Puzzle werden Gruppenbezogen, Stadtteilgruppenbezogen oder in noch größeren Umfang zusammengefügt.
Hier soll auch eine Flyer-Aktion stattfinden, “Für Jedermann”, die dann einen Eindruck aus der Bevölkerung wiedergeben wird.
Ziel ist es, ein immer wieder veränderndes Bild der Bewegung/der Gesellschaft bildhaft zu machen. Es ist quasi das Spiegelbild unseres Lebens, dem stetigen Wandel, dem Fluss unserer Gedanken und Wünsche, angepasst auf äußere Einflüsse und bereits stattgefundenen Veränderungen, die dann präzisiert werden können usw. …

3. Aktionen/ Gruppen:
Nach einer kleinen kritischen Selbstreflektion unserer Gruppe, haben wir zusammen festgestellt, dass wir noch aktiver werden könnten/müssen. Hierzu ist es erforderlich, in kleinen Gruppen durch die Stadt zu ziehen und vielleicht spontane Ideen umzusetzen. Dies sollen nur kleine Aktionen sein, die man nach dem Feierabend mal eben machen kann. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dass sich jeder zu unseren Treffen Gedanken macht, für eine kleine Aktion, die dann die Woche darauf stattfindet.
In dieses Themenfeld wurden dann auch unsere vernachlässigten AG – Gruppen diskutiert.
Hier wird es in den kommenden Tagen mehr Aktivität geben.
Grafik
Wirtschaft
Geldsystem
Bewusstsein/Spiritualität
Alternatives Konsumverhalten
Demokratie
Die Verantwortlichen werden hierzu noch mal eine Mail schreiben, worauf sich alle Interessenten dann entscheiden können, worauf sie Lust haben, mitzuwirken.

4. Occupy – Zeitung:
Auf dem Vernetzungstreffen am 18.01.2012 hat sich eine AG Zeitung vorgestellt.
Hier wollen wir gerne unterstützen. Gesucht sind Mitarbeiter, eventuelle Mitfinanzierungen und Beiträge.
Wer also Lust hat, sich dort kreativ mit einzubringen, kann sich über den Verteiler die nötigen Infos ziehen.

5. Vernetzungstreffen:
Feedback …
Teilnehmerzahl war überraschend groß
Veranstaltung zu ernst?
Konversation war für diesen Rahmen überraschend friedlich und somit positiv!
Für das nächste Treffen wünschen sich viele mehr Spaß und Unterhaltung, dies bezog sich auf die teilweise ernste Atmosphäre.
Das Empfangen neuer Teilnehmer ist bei diesem Treffen zu kurz gekommen, dies sollte/könnte verändert werden.
Die Moderation war sehr gut.

6. Demo – Units:
Ein neuer Aktivist in unserer Gruppe stellt uns Demo-Units vor. Ein aus Bambus und Drahtgeflecht, schnell und einfach hergestelltes Transparent. Dies kann als Infotafel genutzt werden, kann erweitert werden, bis hin zu einer Infosäule. Sollte die Demo länger gehen, kann sie auch als Zelt genutzt werden.
Mehr Info´s findet ihr unter  www.DEMOTECH.org

(aufgezeichnet von Matthias)

Share
 

1. Termine
Das Vernetzungstreffen der Stadtteilgruppen sowie der International Group Berlin findet am Mittwoch, den 18.01.2012 ab 19:00 Uhr im Mehringhof statt.
Mit einem zusätzlichen Flyer werden wir an 15J diesen Termin bekannt machen, um neu Hinzukommenden eine Möglichkeit zum Andocken zu bieten.
Continue reading »

Share
 

Xberg11 – Protokoll vom 08.12.2011

 

Themenpunkte:

  • Handzeichen
  • Berichte
  • Aktion
  • Spendenbox
  • Termine für Gruppen
  • Aktueller Rückblick/ Ausblick

 

Handzeichen:

Nochmals kurze Erläuterung der Handzeichen für neu hinzugekommene TeilnehmerInnen, für eine respektvolle/gleichberechtigte Diskussion untereinander.

Berichte:

Camp, wie geht es weiter? Hier wurden auftretende Probleme im Allgemeinen besprochen.

Kurze Erläuterung zur Friedrichshainer Stadtteilgruppe. Die Treffen werden immer sonntags stattfinden. Ort: Gärtnerstraße 19, 18:00 Uhr. Nächstes Treffen 11.12.2011. http://fhain.org

Vernetzungstreffen aller Occupy Berlin AGs vom 5.12.2011 – nächstes Treffen geplant am 18.12.2011

Tag der Menschenrechte am Samstag, den 10.12.2011. Allgemeine Veranstaltungen wurden bekannt gegeben. 10 h Theaterstück am Pariser Platz, 11-13.30 Demonstration gegen Rassismus, (Allgemeiner Treffpunkt Neptunbrunnen. Durch den Weihnachtsmarkt wird dies aber schwierig.)

Börsentag – Ein großes Lob an die Occupy-Teilnehmer/innen, die es geschafft haben, sich konstruktiv mit den eigentlichen Interessenten dieses Treffens zu unterhalten und sich einen anregenden Diskurs geliefert haben. Erfolgreiche Teilnahme an der spontan eingerichteten Podiumsdiskussion zwischen Vertretern vom Berliner Börsenverein und Occupy Berlin. Es wurde gleichzeitig besprochen, wie man sich gegenüber der Presse verhalten sollte.

Aktion:

Nach intensiver Diskussion, haben wir es gegen 23.15 Uhr geschafft, aus einigen kreativen Vorschlägen uns auf einen zu einigen, der sich in der Kürze der verbleibenden Zeit mit am besten umsetzen lässt. Termin und Ort ist den TeilnehmerInnen bekannt geworden, soll aber eine Überraschung für die Öffentlichkeit werden, daher hierzu keine näheren Angaben. Ziel ist es, mit den Menschen im Kiez ins Gespräch zu kommen.

Hierzu sind folgende Vorbereitungen notwendig:

  • Grafik … Treffen: Mittwoch 19.00 (5 Personen)
  • Organisation des Inventars
  • Einkaufen und Zubereiten

 

Weitere Vorschläge für Aktionen:

  • Theaterstück “Der Weihnachtsmann beschenkt nur reiche Kinder”, hier macht sich L. noch Gedanken. (Thema: Für Kinder von Gutverdienenden gibt es ein teures Geschenk, für jene die weniger im Geldbeutel tragen, gibt es etwas weniger Wertvolles, im Sinne von Geldwert.) Hierfür müssten “Fake-Päckchen” gepackt werden. Die Rollen werden von den TeilnehmerInnen gespielt. 1 Weihnachtsmann mit seinen Helfer/innen, 1 armes Elternpaar, 1 reiches Elternpaar, evtl. Kinder(?)
  • Videodreh und gleichzeitige Demo (Flashmob) im kleinen Kreise mit “Fhain11″… „Reiche wollen besteuert werden. Nehmt die Kohle von uns, denn wir haben sie im Überfluss“; es wird besprochen, diese Aktion als Mobilisierung zum Aktionstag am 15.01.2012 zu nutzen

Spendenbox:

Es wurden an dem Abend 90 € gespendet.

Termine für unsere Gruppen:

Hier bitte die Plattform www.doodle.com nutzen.

Aktueller Rückblick/Ausblick:

  • Hier gibt es diesmal nur einen Ausblick … bereits für den nächsten Donnerstag vorgemerkt: detaillierte Ausarbeitung unserer Aktion sowie Verteilen der Aufgaben.
  • Planung des Aktionstages am 15.01.2012

 

(aufgezeichnet von Matthias)

Share
 
  • Teilnehmer der AG Grafik stellen ihr erstes Banner mit der Aufschrift »Wunder ohne Wirtschaft« vor
  • Da einige neue Leute hinzugekommen sind und die Wendland-Aktivisten wieder da sind, wird erneut eine kurze Vorstellungsrunde angeregt und durchgeführt
  • Es werden Vorschläge für zu diskutierende Tagesordnungspunkte gesammelt und anschließend per Handzeichen gewichtet, danach ebenfalls per Handzeichen nach Dringlichkeit sortiert; so ergibt sich eine Tagesordnung, die wie folgt diskutiert wurde:
  1. Verständigung auf Kommunikationszeichen und –regeln; Verabredung einer strukturierten Versammlung, wie sie sich gerade durch Vorschlagen und Gewichten von Tagesordnungspunkten herausgebildet hat; im Falle des Anwachsens der Gruppe wird eine Moderation vereinbart; eine PDF mit den internationalen Kommunikationszeichen wird über die Xberg11-Mailingliste sowie in der Xberg11-Gruppe auf N-1 allen zugänglich gemacht
  2. Die ersten Flyer. – Ein Entwurf für einen stadtteilübergreifenden, informativen Flyer wird zum Korrekturlesen herumgereicht, es werden keine Fehler festgestellt; dieser Flyer wird als PDF an alle Teilnehmer verteilt, damit diese ihn eigenverantwortlich ausdrucken und verteilen; es wird angeregt, auch die Rückseite zu nutzen, woraufhin die Initiatorin vorschlägt, 2 Versionen als PDF an die Teilnehmer zu schicken, eine 1-seitige und eine 2-seitige; generell wird festgestellt, dass jeder Teilnehmer eigenverantwortlich Flyer texten, gestalten, herstellen und verteilen kann, sofern die Prinzipien der hierarchiefreien, dezentralen Vernetzung nicht verletzt werden, keine Vereinnahmung durch andere Organisationen, Verbände und Parteien geschieht;
    es wird diskutiert, ob in Zukunft nicht auch mehrsprachige Flyer produziert werden sollen; ein Einwand lautet, dass dadurch in der multikulturellen Bevölkerung Kreuzbergs womöglich Erwartungen geweckt werden, denen die Gruppe in ihrer derzeitigen Zusammensetzung nicht gerecht werden kann; daher wird das Thema Mehrsprachigkeit zunächst auf einen späteren Zeitpunkt verschoben
  3. Die monatlich anfallenden Raumkosten in Höhe von 20 Euro werden zurzeit von einem Teilnehmer getragen; es wird eine Spendenbox vereinbart, in die jeder nach eigenem Ermessen seinen Fähigkeiten entsprechend spendet, um die Raumkosten gemeinschaftlich zu tragen; da der Schlüssel mit der Alarmanlage verbunden ist, wird im Falle des Verlusts ein hoher Schadenersatz fällig; es wird vereinbart, eine Versicherung für diesen Fall zu finden und die Kosten dafür ebenfalls gemeinschaftlich zu tragen
  4. Probleme finden (benennen), die als Diskussionsbasis für sich herausbildende Arbeitsgruppen (AG) dienen; im Verlauf der Diskussion entstehen folgende Themen:
  1. Wirtschafts- und Finanzsystem
  2. Geldsystem und Zinseszins-Problematik
  3. Demokratie – Herkunft, Entwicklung, Zukunftsaussichten
  4. Unbewusst – Selbstbewusst
  5. Alternatives Konsumverhalten
  6. Grafik/Öffentlichkeitsarbeit

Es melden sich zu allen Themen zahlreiche Teilnehmer, die sich künftig in entsprechenden Arbeitsgruppen (AG) zu separaten Terminen treffen werden, um an diesen Themen zu arbeiten;
Nachtrag des Protokollführers: die Namen der Teilnehmer für jede AG sind allen bekannt geworden und inzwischen auch über die Xberg11-Mailingliste an alle weitergeleitet worden, ebenso hat eine Teilnehmerin über die Xberg11-Mailingliste eine Auflistung der Namen samt Mailadressen zugänglich gemacht, so dass jeder mit jedem eigenverantwortlich und dezentral in Kontakt treten kann; es wurde jedoch im Zusammenhang mit dem Protokoll vom 24.11.2011 der Wunsch vorgetragen, die Namen der Teilnehmer in im Internet veröffentlichten Dokumenten generell auf den Anfangsbuchstaben zu verkürzen; ich verzichte deshalb darauf, die Namen der AG-Teilnehmer hier noch einmal zu benennen

  1. Xberg11 erhält Besuch von 3 Mitgliedern der ebenfalls im Gemeinschaftshaus Cuvrystraße tagenden Kiezgruppe gegen Mietsteigerungen, die sich erkundigen, ob es thematische Schnittmengen gibt, die zukünftig zu gemeinsamen Planungen und Aktionen führen könnten; Gentrifizierung (Mietsteigerungen und Vertreibung der von Verarmung betroffenen Bevölkerungsteile) wird als ein solches Thema benannt; Mailadressen werden ausgetauscht und die regelmäßigen Sitzungstermine bekannt gegeben, sodass einer gruppenübergreifenden, kiezbezogenen Zusammenarbeit Möglichkeiten eröffnet sind

(aufgezeichnet von Klaus)

Share
 

Protokoll 24.11.2011

Diskussion über Livestream oder Tonmittschnitt, wir entscheiden uns dagegen

  1. Unterstützung des Camps
  2. Popularität der Stadtteilinitiativen erhöhen
  3. Alternatives Konsumverhalten (Liste Online stellen)
  4. Internetpräsenz
  5. Struktur/Dezentralisierung/Selbsterhaltung
  6. Aktionen
Lena macht Werbeflyer und schickt sie rum, alle drucken sie aus und verteilen sie
Es gibt die Idee Plakate zu drucken und an der Oberbaumbrücke aufzuhängen
Lena, Sarah und Krest kümmern sich um deren Ausgestaltung
Lion kümmert sich um den Twitter- und Facebookauftritt
Lena öffnet Pad für alternativen Konsum
Klaus kümmert sich um Kommunikation über n-1.cc/occupyberlin
Name der Gruppe:  #xBerg11
jeder der einen Zugang zu dem Account haben möchte, soll einen bekommen
(Klaus möchte kein Passwort haben)
Krest kümmert sich um die Zentralisierung von Dokumenten über Wirtschaft
Eres kümmert comcomism und bietet sich an einen Workshop anzubieten
Diskussionen sollen vorschlagshalber über n-1.cc laufen
(aufgezeichnet von Lion)
Share
Impressum no© 2011 #occupyBerlin Suffusion theme by Sayontan Sinha