Protokoll

Vorstellung der Archivdatenbank occupymedia.de für Videos und Fotos.

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Überlegung: auf  occupyberlin.de muss mehr Aktivität sein, da es die erste Anlaufstelle im Netz ist, bedingt durch die günstige Webadresse.

Idee dazu: Diese Seite als Begrüßungsseite für Neuankömmlinge der occupy-Bewegung zu nutzen und allgemeinere Infos zur ersten Orientierung anführen. das wäre dann eine gute Ergänzung zu occupyberlin.info, die ja fast reine Daten und Organisatorisches bietet und dadurch mehr für diejenigen Menschen nützlich ist, die bereit ersten Kontakt mit occupy hatten.

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usability/Benutzerfreundlichkeit der occupy Seiten überprüfen. Sind sie auch für Außenstehende verständlich, die sich informieren oder mitmachen wollen? Zu viel Rauschen im Netz lockt keine Leute an, sondern schließt sie aus.

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Überlegung: auf welchen Server sollen die Daten zukünftig abgelegt werden, vorallem, wenn die Datenmengen anwachsen. Es geht um die Frage der Kosten, der Sicherheit und der politischen Entscheidung (political hosting).

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Impressum: im Impressum muss immer eine reale Person mit realer Adresse angegeben werden, um keinen Ärger zu bekommen.

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Zensur: Vorsicht mit z.B. twitter und Facebook, die mitunter Einträge zensieren.

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Analoger Spiegel der digitalen Daten.
Zum einen als Schutz, für den Fall, dass alle Medien versagen/ausfallen und auch als Möglichkeit, Menschen auf dem Laufenden zu halten, die nicht (gerne) online sind.
Ebenso analoger Notfallplan: Zeichen, Codes, Rückzugsmöglichkeiten etc.

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IAC – anonyme Chats nutzen

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Vorschlag: Die Software redmine nutzen, zum effektiven Onlineaustausch und zur Gruppenarbeit.

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openpads wirken auf viele nicht sehr einladen, da sie schnell unübersichtlich werden

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Liquid Feedback und Liquidizer (beides opensource Software) könnten zur anonymen demokratischen Abstimmung eingesetzt werden. Z.B. für Konsensabstimmungen der Asamblea  oder Stimmungsbilder via online.
Jemand bemerkt kritisch an, dass dann einige sich nur noch online beteiligen würden und wir hatten ja eigentlich die Intension, die Leute aus ihren Häusern auf die Straße zu bekommen….

(aufgezeichnet von Sulamith)

 

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Protokoll 13.11.2011

wir haben die letzten Wochen viel gearbeitet, viel entwickelt.

Was haben wir entwickelt? Primär haben wir an einer Datenbank für Fotomaterial gearbeitet.
Es handelt sich hierbei um ein Bildarchiv für OccupyBerlin/Protestkultur.
Leute, die fotografieren, können dort nach Anmeldung ihre Bilder hochladen. Die Verwaltung
der Bilddaten ist sehr aufwändig und kostet viel Zeit. Um Bilder in großen Mengen handhabbar
zu bekommen, ist auch vor dem Upload einiges zu beachten. Wir starten heute mit der Testphase,
momentan mit den den Fotografen die der Medienkoordination bekannt sind. Der Upload ist also
noch nicht auf der Blogseite Occupymedia.de verlinkt.
Einzelheiten zum Upload, Anmeldung usw.
möchten wir gerne mit jedem einzeln oder in Kleingruppen durchsprechen, da neben den technischen
auch rechtliche Details, zur Weiterverbreitung der Bilder besprochen werden müssen.

Kurz dazu:
Prinzipell sind sie dort für jeden verfügbar. Daten in voller Auflösung wird es jedoch nur für angemeldete User
geben, diese werden dann alle Occupy-Berlin-Seiten sein. Die Rechte an den Bildern bleiben grundsätzlich bei
den Fotografen, diese gilt es zu schützen. Vorausgesetzt ihr habt sie noch nicht an Flickr abgegeben ;)

Der Blog selbst ist unsere Plattform auf der wir Artikel, Videos usw. die unserer Meinung nach, für
das Spektrum der weltweiten Proteste unter dem Label Occupy von Bedeutung sind. Daneben
versuchen wir zu Occupy-Berlin eine Liste der Videochannels auf denen aktuelles Material
zu finden ist zu erstellen. Vereinzelt werden wir auch Videos zu Ocp-Bln posten. Wenn ihr einen
Channel, Video habt, kennt, der/das dazukommen soll, schreibt bitte an die vorläufige Kontaktadresse:
ocpberlin@online.de

Wie gesagt, befindet sich das Ganze im Aufbau, wir versuchen eine möglichst sichere Struktur bei
höchstmöglicher Funktionalität zu entwickeln. Es ist Work in Progress, im Großen und Ganzen läuft
die Sache, Details Details Details machen uns noch Arbeit.

Es wird in Zukunft regelmässige Treffen der Medienkoordination geben, dort besteht die Möglichkeit sich in Bezug auf das Fotoarchiv auszutauschen. Daneben geht es in der Medienkoordination immernoch darum Leute zusammenzubringen, um Medieninhalte schnell verarbeiten und verbreiten zu können. Das wurde in letzter Zeit etwas vernachlässigt, da das Archiv im Vordergrund war. Dazu mehr, die nächsten Tage

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