Termine:

  1. 25.02.2012 Syrien Demo Potsdamer Platz 13 – 16 Uhr
  2. 25.02.2012 ACTA Neptunbrunnen/Alexanderplatz 15 – 18 Uhr
  3. 01.03.2012 Rechtsberatung entweder in der Cuvrystraße oder ???
  4. 02.03.2012 Vernetzungstreffen 12 M 17 Uhr – im KW Kunstwerke Berlin

 

Berichte:

 

12 M Vernetzungstreffen vom 19.02.2012:

  • ca. 40 Teilnehmer (Occupy, ATTAC, Anti Atom, Montagsdemo)
  • Sternmarsch wurde diskutiert (Organisation und Anmeldung)
  • Wo und Wie Gestaltung, auch wegen eines neuen Camps
  • Plätze besichtigt und diskutiert
  • Besetzung anmelden und somit legalisieren
  • Marktplatz der Ideen/Agora sollen im Anschluss an den Sternmarsch entstehen
  • Grundlage schaffen durch Einbindung der Medien

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9 Leute präsent, 1 neues Mitglied R

 

TERMINE

  1. in 2 Wochen, Donnerstag 01.03.12 eine Veranstaltung für Rechtshilfe durch einen Anwalt
  2. ACTA Demo 25.02.12
  3. 22.02.12 Räumung Cafe SCHOKOLADEN…update: Räumungstermin ist ausgefallen
  4. Sonntag 19.02.12 Vernetzungstreffen, 15.00 Mehringhof

TOPICS

  1. Vernetzungstreffen/DEMO 12M
  2. Aktionsbüro
  3. Rechtshilfe durch Anwalt
  4. Reichendemo
  5. Langfristiger Plan Kreuzberg
  6. Wedding

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Themen:

  1. Termine
  2. Puzzle – Idee
  3. Aktionen/ Gruppen
  4. Occupy – Zeitung
  5. Vernetzungstreffen
  6. Demo Units

1. Termine:

  • 21.01.2012 findet die Demo “WIR HABEN ES SATT” statt. Ort: Hauptbahnhof, Uhrzeit 13:30 Uhr, Treffpunkt für unsere Gruppe, 13:15 Uhr im HBF. – Segafredo – Cafeshop.
  • Montag den 23.01.2012, Biennale, Danziger Straße 13, 19 Uhr. Erstes Treffen für alle die an der Biennale teilnehmen/mitwirken wollen (Zeitraum März/ April).
  • Montag den 23.01.2012, AG Seminare, HU – Berlin, 19 Uhr (Occupy + Attac).
  • Mittwoch den 25.01.2012, Alternatives Geld/Geldsystem, in der Volckswirtschaft, Krossener Straße 25, 20 Uhr.
  • Samstag/Sonntag den 28./29.01.2012, World Cafe, “Zwille” TU – Berlin, Fasanenstraße 1, jeweils 10 – 18 Uhr – Selbstreflexion innerhalb Occupy.
  • Sonntag den 12.02.2012, Karneval der Empörten.

2. Puzzle – Idee:
Jedes Puzzleteil ist ein Gedanke/ Anliege eines Menschen. Diese Teile werden in der AG Puzzle zusammengefügt.
Diese Puzzle werden Gruppenbezogen, Stadtteilgruppenbezogen oder in noch größeren Umfang zusammengefügt.
Hier soll auch eine Flyer-Aktion stattfinden, “Für Jedermann”, die dann einen Eindruck aus der Bevölkerung wiedergeben wird.
Ziel ist es, ein immer wieder veränderndes Bild der Bewegung/der Gesellschaft bildhaft zu machen. Es ist quasi das Spiegelbild unseres Lebens, dem stetigen Wandel, dem Fluss unserer Gedanken und Wünsche, angepasst auf äußere Einflüsse und bereits stattgefundenen Veränderungen, die dann präzisiert werden können usw. …

3. Aktionen/ Gruppen:
Nach einer kleinen kritischen Selbstreflektion unserer Gruppe, haben wir zusammen festgestellt, dass wir noch aktiver werden könnten/müssen. Hierzu ist es erforderlich, in kleinen Gruppen durch die Stadt zu ziehen und vielleicht spontane Ideen umzusetzen. Dies sollen nur kleine Aktionen sein, die man nach dem Feierabend mal eben machen kann. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dass sich jeder zu unseren Treffen Gedanken macht, für eine kleine Aktion, die dann die Woche darauf stattfindet.
In dieses Themenfeld wurden dann auch unsere vernachlässigten AG – Gruppen diskutiert.
Hier wird es in den kommenden Tagen mehr Aktivität geben.
Grafik
Wirtschaft
Geldsystem
Bewusstsein/Spiritualität
Alternatives Konsumverhalten
Demokratie
Die Verantwortlichen werden hierzu noch mal eine Mail schreiben, worauf sich alle Interessenten dann entscheiden können, worauf sie Lust haben, mitzuwirken.

4. Occupy – Zeitung:
Auf dem Vernetzungstreffen am 18.01.2012 hat sich eine AG Zeitung vorgestellt.
Hier wollen wir gerne unterstützen. Gesucht sind Mitarbeiter, eventuelle Mitfinanzierungen und Beiträge.
Wer also Lust hat, sich dort kreativ mit einzubringen, kann sich über den Verteiler die nötigen Infos ziehen.

5. Vernetzungstreffen:
Feedback …
Teilnehmerzahl war überraschend groß
Veranstaltung zu ernst?
Konversation war für diesen Rahmen überraschend friedlich und somit positiv!
Für das nächste Treffen wünschen sich viele mehr Spaß und Unterhaltung, dies bezog sich auf die teilweise ernste Atmosphäre.
Das Empfangen neuer Teilnehmer ist bei diesem Treffen zu kurz gekommen, dies sollte/könnte verändert werden.
Die Moderation war sehr gut.

6. Demo – Units:
Ein neuer Aktivist in unserer Gruppe stellt uns Demo-Units vor. Ein aus Bambus und Drahtgeflecht, schnell und einfach hergestelltes Transparent. Dies kann als Infotafel genutzt werden, kann erweitert werden, bis hin zu einer Infosäule. Sollte die Demo länger gehen, kann sie auch als Zelt genutzt werden.
Mehr Info´s findet ihr unter  www.DEMOTECH.org

(aufgezeichnet von Matthias)

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Xberg11 – Protokoll vom 5.1.2012

Inhalt

  1. Termine
  2. Persönliche Einschätzung über die Lage des Camps von J.
  3. Großtreffen der Stadtteilgruppen und Kleingruppen, Camp. Alle!
  4. Vorbereitung: 15 Januar
  5. Haus der Ideen

 

1. Termine:

Freitag 6.1.: Treffen im Camp! Leckeres mitbringen oder etwas Schönes, Unterstützendes. Und nicht zu vergessen: ENERGIE!

Samstag 7.1.: Demo 14.00 „Wulff den Schuh zeigen“ am Schloss Bellevue.

Sonntag 8.1.: im Freien Neukölln 16.00(?) Asamblea, 20.00 Stammtisch!

und Vorbereizungstreffen für das WORLDCAFE ( das Ende Januar statt finden soll) in der Meuterei , Reichenbergerstraße (… Uhr).

2. Situation des Camps:

Stand: 4.1.2012

Am Montag war ein Vertreter der BIMA da. Es gibt einen Räumungstermin voraussichtlich Freitag 6.1.! (Es gibt keinen Termin für eine Räumung. Sven)

Es gibt zwei Möglichkeiten:

1. am Freitag wird ab 12.00 Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch (oder so) gestellt, und eine polizeiliche Räumung gefordert. – Räumen werden sie, nach J. Einschätzung frühestens Montag.

oder

2. die Polizei duldet uns und räumt nicht

Viele Leute wollen warme Räume! mit Strom, Klo, i-net, Cafe und pipapo

das bedeutet:

= aktive Unterstützung!!! Die Mischung macht’s!!!

 

3. Großes Gruppentreffen:

Vorbereitung und Vernetzung.

Ein Großes Gruppentreffen ist für Mittwoch 11.1.2012 um 19.00h geplant. (oder Dienstag 10.1.) Es soll unbedingt vor dem 15J stattfinden!!!!

Es werden die Räume Meuterei, REW, Kato, Mehringhöfe angefragt.

Alle Stadtteilgruppen, Gruppen, und Nichtgruppen sind herzlich Eingeladen sich mit uns auf den 15J vorzubereiten.

Miteinander sprechen, kennen lernen und austauschen.

Flyer und fertige Plakate: können gerne mitgebracht werden. Damit alles verteilt und verklebt werden kann.

Demo-Schilder: (in unserem Fall occupy XBerg11). Die Idee weiter verbreiten.

Solidarische Treffen: die verschieden Gruppen verabreden sich untereinander. dann geht xberg11 eben sonntags nach Friedrichshain … oder anders rum.

Wir wollen mehr miteinander machen!

 

4. 15J

Nach dem „Großen Gruppentreffen“, sehen wir uns noch einmal donnerstags vor dem 15J.

Bis dahin sollten alle soweit vorbereitet sein, damit wir dann alles nötige organisieren können.

Es gab ja schon einige Vorschläge (siehe Protokolle der letzten Treffen)

 

Gehen wir als Gruppe – einheitlich – verschieden?

Gruppenpräsenz ist auf jeden Fall hilfreich! Deshalb haben wir entschieden, dass wir ein XBERG11 Schild malen!

Andockfähig werden!!!

Und wir brauchen E-Mail-Listen!!!

Wer Flyer, Sprüche, Sticker am 15J verschenken will, könnte z.B. den 12. Mai ankündigen!

5. Haus der Ideen

In Bezug auf die Lage des Camps wurde die Idee wieder aufgegriffen, das Haus der Ideen/kitsitatS zu beleben!

C. fragte uns nach unseren Raumnutzungsideen.

Von Cafe, VoKü, Musik und Materiallager, Bücherei und Ruheraum war noch vieles mehr dabei.

Die Unterlagen hat, hoffe ich, C.! um sie heute weiter zureichen!

 

(aufgezeichnet von L.)

Xberg11

Wöchentliches Treffen:

immer donnerstags um 19:30 Uhr
im Nachbarschaftszentrum
Cuvrystr. 13 – 14
10997 Berlin

auf Google Maps finden

Infos im Netz unter:

N-1: Xberg11

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Xberg11 – Protokoll der Stadtteilasamblea Berlin-Kreuzberg vom 22.12.2011

 

  1. Berichte
  2. Tauschringe und Regiogeld
  3. Ideen für 15j (Weltweiter Aktionstag am 15. Januar)
  4. Flyer und Plakate für 15j
  5. Ideen für 2012
  6. Nächste Treffen

1) Berichte

Die “Weihnachtsfeier”-Aktion am letzten Samstag war positiv und erfolgreich. Wir haben viele Menschen in Kreuzberg erreicht. Kritikpunkte: Kein Occupy sichtbar, Gruppe konnte nicht eingeordnet werden. Es fehlten Kontakinformationen auf den Flyer/Zertifikaten. Vielleicht sollten auch aktiv Emails von Interessierten eingesammelt werden.

Kurzer Bericht von der Anti-Atom-Demo in Ahaus. Ebenfalls gut, aber zu wenig Menschen, nur ca. 300.

Kurzer Bericht von der Mahnwache/Protest vor der Ägyptischen Botschaft, wegen der Militärgewalt in Kairo. Ca. 50 Menschen vor Ort. Es wurden Videoberichte von den Ereignissen an Häuserwände projiziert.

Ein Treffen aller Stadtteilgruppen und AGs ist für die erste Januarwoche geplant, weitere Infos folgen.

2) Tauschringe und Regiogeld

Zwischendurch kam der Wunsch auf, sich mehr über Tauschringe und Regiogelder zu informieren. Erste Infos dazu gibt es in unserem Pad: https://stadtteil-occupy-berlin.piratenpad.de/1

3) Ideen für 15J

Am 15.1. 2012 ist weltweiter Aktionstag. In Berlin:

Start: 13 Uhr Neptunbrunnen vorm Roten Rathaus.

Route: Unter den Linden.

Kundgebung: Brandenburger Tor, Pariser Platz.

Danach: Asamblea (Versammlung) vorm Reichstag.

Wir wollen als Gruppe einen eigenen Block machen, mit eigenem Thema/Performance/Außenwirkung. Es kam der Wunsch auf, auch dezentral, alleine in der Demo rumzulaufen. Angedacht ist erst gemeinsam im Block zu starten und dann auszuschwärmen. Block – Schwarm-Konzept. Dafür wurden Ideen gesammelt:

  • Unsere Vorsätze für 2012 – Front-Transparent, z.B. “Denken und Handeln grundlegend ändern”. Jede(r) könnte dann ein Schild mit einem eigenen Vorsatz machen.
  • Philosophen Block, mit oder ohne Verkleidung, mit Zitaten oder eigenen Texten auf Schildern – z.B. ‘Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.’
  • Freiraum schaffen, z.B. mit einem Absperrband eine oder mehrere Freiflächen in der Demo erzeugen. Diese könnten inhaltlich bespielt werden.
  • sträwkcüR – einfach mal alles anders machen und die Demo “nefual tim sträwkcüR”.

Grundsätzlich wird ein optischer Wiedererkennungswert gewünscht (CI) und es soll zum Mitmachen aufgefordert werden.

4) Flyer und Plakate für 15J

L. bastelt einen Flyer für 15j. Plakatvorlagen gibt es bereits im Netz. Auf Grund der kurzen Vorbereitungszeit keine konkrete Abstimmung, aber der Wunsch in Kreuzberg zu mobilisieren. Kleingruppen werden sich finden.

5) Ideen für 2012

Brainstorming, was wir so alles machen könnten:

  • X-Berg-Tag organisieren – Gute Laune verbreiten – Schneeballsystem – viele Menschen erreichen.
  • Kreuzberg.TV machen – z.B. ein eigener Kanal auf Youtube.
  • An vielen Orten in X-Berg laute Hupen installieren (Menschen aus dem Alltag reißen).
  • In die U-Bahn gehen und nicht wie gewohnt um Geld betteln, sondern Sachen verschenken.
  • Schuhe und Töpfe sammeln, mit Blumen bepflanzen und in die Bäume und in den Strassen aufhängen.
  • Haus der Statistik übernehmen und mit Gruppen füllen. Jeder Raum ein Thema für eine bessere Welt.
  • Bei NachbarnInne klingeln, lecker Essen dabei haben und sich (und sie) bei denen zum Essen einladen. Variante, als Occupy-Gruppe mit Picknick-Korb in Firmen gehen und einfach mal ins Gespräch kommen.
  • Ein U-Bahnwaggon zum lachen bringen, in dem Einzelne an verschiedenen Orten anfangen zu lachen.
  • Ein U-Bahnwaggon auf der Ringbahn in ein gemütliches Wohnzimmer verwandeln (mit Musik).

6) Nächste Treffen

Am 29.12. findet kein Treffen im Nachbarschaftszentrum statt. Wer Lust hat was zu machen und in Berlin ist, wird sich in Kleingruppen treffen.

Nächstes Stadtteilgruppen-Treffen dann am Donnerstag 05.01.2012

(aufgezeichnet von Jörn)

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  • Teilnehmer der AG Grafik stellen ihr erstes Banner mit der Aufschrift »Wunder ohne Wirtschaft« vor
  • Da einige neue Leute hinzugekommen sind und die Wendland-Aktivisten wieder da sind, wird erneut eine kurze Vorstellungsrunde angeregt und durchgeführt
  • Es werden Vorschläge für zu diskutierende Tagesordnungspunkte gesammelt und anschließend per Handzeichen gewichtet, danach ebenfalls per Handzeichen nach Dringlichkeit sortiert; so ergibt sich eine Tagesordnung, die wie folgt diskutiert wurde:
  1. Verständigung auf Kommunikationszeichen und –regeln; Verabredung einer strukturierten Versammlung, wie sie sich gerade durch Vorschlagen und Gewichten von Tagesordnungspunkten herausgebildet hat; im Falle des Anwachsens der Gruppe wird eine Moderation vereinbart; eine PDF mit den internationalen Kommunikationszeichen wird über die Xberg11-Mailingliste sowie in der Xberg11-Gruppe auf N-1 allen zugänglich gemacht
  2. Die ersten Flyer. – Ein Entwurf für einen stadtteilübergreifenden, informativen Flyer wird zum Korrekturlesen herumgereicht, es werden keine Fehler festgestellt; dieser Flyer wird als PDF an alle Teilnehmer verteilt, damit diese ihn eigenverantwortlich ausdrucken und verteilen; es wird angeregt, auch die Rückseite zu nutzen, woraufhin die Initiatorin vorschlägt, 2 Versionen als PDF an die Teilnehmer zu schicken, eine 1-seitige und eine 2-seitige; generell wird festgestellt, dass jeder Teilnehmer eigenverantwortlich Flyer texten, gestalten, herstellen und verteilen kann, sofern die Prinzipien der hierarchiefreien, dezentralen Vernetzung nicht verletzt werden, keine Vereinnahmung durch andere Organisationen, Verbände und Parteien geschieht;
    es wird diskutiert, ob in Zukunft nicht auch mehrsprachige Flyer produziert werden sollen; ein Einwand lautet, dass dadurch in der multikulturellen Bevölkerung Kreuzbergs womöglich Erwartungen geweckt werden, denen die Gruppe in ihrer derzeitigen Zusammensetzung nicht gerecht werden kann; daher wird das Thema Mehrsprachigkeit zunächst auf einen späteren Zeitpunkt verschoben
  3. Die monatlich anfallenden Raumkosten in Höhe von 20 Euro werden zurzeit von einem Teilnehmer getragen; es wird eine Spendenbox vereinbart, in die jeder nach eigenem Ermessen seinen Fähigkeiten entsprechend spendet, um die Raumkosten gemeinschaftlich zu tragen; da der Schlüssel mit der Alarmanlage verbunden ist, wird im Falle des Verlusts ein hoher Schadenersatz fällig; es wird vereinbart, eine Versicherung für diesen Fall zu finden und die Kosten dafür ebenfalls gemeinschaftlich zu tragen
  4. Probleme finden (benennen), die als Diskussionsbasis für sich herausbildende Arbeitsgruppen (AG) dienen; im Verlauf der Diskussion entstehen folgende Themen:
  1. Wirtschafts- und Finanzsystem
  2. Geldsystem und Zinseszins-Problematik
  3. Demokratie – Herkunft, Entwicklung, Zukunftsaussichten
  4. Unbewusst – Selbstbewusst
  5. Alternatives Konsumverhalten
  6. Grafik/Öffentlichkeitsarbeit

Es melden sich zu allen Themen zahlreiche Teilnehmer, die sich künftig in entsprechenden Arbeitsgruppen (AG) zu separaten Terminen treffen werden, um an diesen Themen zu arbeiten;
Nachtrag des Protokollführers: die Namen der Teilnehmer für jede AG sind allen bekannt geworden und inzwischen auch über die Xberg11-Mailingliste an alle weitergeleitet worden, ebenso hat eine Teilnehmerin über die Xberg11-Mailingliste eine Auflistung der Namen samt Mailadressen zugänglich gemacht, so dass jeder mit jedem eigenverantwortlich und dezentral in Kontakt treten kann; es wurde jedoch im Zusammenhang mit dem Protokoll vom 24.11.2011 der Wunsch vorgetragen, die Namen der Teilnehmer in im Internet veröffentlichten Dokumenten generell auf den Anfangsbuchstaben zu verkürzen; ich verzichte deshalb darauf, die Namen der AG-Teilnehmer hier noch einmal zu benennen

  1. Xberg11 erhält Besuch von 3 Mitgliedern der ebenfalls im Gemeinschaftshaus Cuvrystraße tagenden Kiezgruppe gegen Mietsteigerungen, die sich erkundigen, ob es thematische Schnittmengen gibt, die zukünftig zu gemeinsamen Planungen und Aktionen führen könnten; Gentrifizierung (Mietsteigerungen und Vertreibung der von Verarmung betroffenen Bevölkerungsteile) wird als ein solches Thema benannt; Mailadressen werden ausgetauscht und die regelmäßigen Sitzungstermine bekannt gegeben, sodass einer gruppenübergreifenden, kiezbezogenen Zusammenarbeit Möglichkeiten eröffnet sind

(aufgezeichnet von Klaus)

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